Cabal
von Claudia Wendt

Das Spiel ist ein einfacher 3rd-Person-Shooter, bei dem du eine Menge Feinde gleichzeitig ausschaltest. Das ist der springende Punkt bei Cabal, Massenmord.
Ihr seid zwei Typen, die viele Menschen infiltrieren und töten wollen. Es gibt keinen Grund oder Zweck dafür. Die Grafiken waren einfach und sahen auch so aus. Die Gebäude gestalteten sich alle blockig, und wenn du sie abschießt, erschien eine kleine Rauchwolke, sodass sie direkt nach unten fallen und dann verschianden. Nur die Charaktere sind detailliert. Sie tanzen außerdem einen Siegestanz. Alle Feinde sehen gleich aus, außerdem unterscheiden sich einige je nach Wichtigkeit in der Farbe des Hemdes. Die Chefs sehen stark aus, da sie detailliert und abwechslungsreich sin. Das Detail ist an einigen Stellen sehr schön, aber an anderen Stellen ist es sehr schwach.
Der Sound hört sich im Grunde genommen wie eine Flut von Kugeln an, die hin und her geschossen oder Granaten geworfen werden. Es gibt wenig Musik, und die Musik, die es gibt, ist irgendwie nervig. Das Spiel ist ein 3rd-Person-Shooter. Du bleibst auf einem Bildschirm und Feinde erscheinen immer wieder außerhalb der Seiten. Du hast ein Ziel und zielst auf alle Bereiche des Bildschirms, denn Feinde kommen von überall her. Dies sorgt für völliges Chaos, da du ständig von Gebiet zu Gebiet schießt. Zum Glück gibt es unbegrenzt viele Kugeln.
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Claudia Wendt
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