Erste Erfahrungen mit Unity [1]
von Claudia Wendt

Ich beschäftige mich seit kurzem mit dem Programm Unity, mit dem man kostenlos Spiele programmieren kann. In diesem Beitrag präsentiere ich meine ersten Erfahrungen.
Unity
Das Programm Unity gibt es in verschiedenen Varianten. Es richtet sich gleichermaßen an professionelle Progammierer, wie auch an Hobbyprogrammierer.
Dafür gibt es den Personal Mode, den Pro- und den Plusmode.
Die Personalvariante ist kostenlos und auch für Anfänger benutzbar. Auf der Seite gibt es sogar Lernprogramme, die in die Benutzung einführen. Diese können einzeln runtergeladen und als Tutorials absolviert werden.
Die Proversion richtet sich an Teams und Freelancer.
Die Plusversion an diejenigen, die nicht gleich die Professionelle Version nutzen wollen.
Beim Installieren lässt sich auswählen, für welche Systeme die Spiele entwickelt werden sollen. Zugleich wählt man seine Version aus, die unter anderem am Firmeneinkommen festgemacht wird (Firmen die mehr oder weniger als 100.000$ im Jahr verdienen).
Vier Tutorials können zu Beginn runtergeladen werden:
01: Play & Edit Mode: Der Wechsel zwischen Spielmodus und Entwurfsmodus
02: Game Objects & Components - Rigibodies to therescue: Das Positionieren von Objekten und das Versehen mit realistischem physikalischem Verhalten
03: Tweaking Components - Values vs Zombies - Das Anpassen der Geschwindigkeit beweglicher Objekte, wie z. B. Gegner
04: Prefab power - Ramping up: Das Positionieren von Objekten mit Koordinaten (ich konnte das Tutorial leid
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Claudia Wendt
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