Die Grundlagen von Unity
von Claudia Wendt

Zu Beginn wird über den Unity Hub ein neues Projekt erstellt. Du wählst erst einmal zwischen 2D, 3D, 3D mit Extras, High Definition RP und LWRP Template aus. Außerdem wählst du aus, wie das Projekt heißen soll und wo es gespeichert wird. Das Erstellen des neuen Projekts kann etwas Zeit in Anspruch nehmen.
2D wird für die Entwicklung von 2D-Spielen verwendet. Unity ist für die Erstellung von 3D-Spielen bekannt, kann aber auch zum Erstellen von 2D-Spielen verwendet werden. Der Editor wurde dafür mit vereinfachten Varianten für die 2D-Entwicklung ausgestattet.
Hier findet sich der 2D-Ansichtsmodus in der Symbolleiste der Szenenansicht. Ist der 2D-Modus aktiviert, siehst du die perspektivfreie Ansicht. Das bedeutet, die Kamera schaut entlang der Z-Achse und der Y-Achse nach oben. So können Szenen visualisiert und 2D-Objekte platziert werden.
Das Unity-Interface
Das Unity-Interface unterteilt sich in die Toolbar, das Hierarchie-Fenster, das Szenenbild, das Inspector-Fenster und das Projektfenster.
Projekt-Fenster: Das Projektfenster zeigt die Bibliothek mit den Assets an, die für das Projekt zur Verfügung stehen. Das sind 3D-Modelle, Scripte, Audiodateien, Texturen, Materialien und alle anderen Dateien deines Spiels. Wenn ein Asset importiert wird, zeigt das Fenster dieses an. Im Projektfenster sind alle Prefabs aufgelistet. Es spiegelt die Struktur deines Projekts wieder.
#UnityMiniProfilerTool
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Claudia Wendt
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