Kelpwälder - Speichern sie wirklich so viel CO2 wie der Amazonas?
von Carolin Weische · ARD Sounds
Sie werden auch als “Regenwälder der Meere” bezeichnet – könnt ihr euch vorstellen, dass unter Wasser meterlange Algen wie Bäume in der Strömung hin- und herschwanken? In dem Unterwasserwald jagen und verstecken sich gestreifte Pyjamahaie, Oktopusse, Otter oder Seesterne. Obwohl sie an einem Viertel unserer Küsten wachsen, sind sie bislang wenig erforscht. Wie effektiv sind diese Unterwasserwälder als Kohlenstoffspeicher – und speichern sie wirklich so viel CO2 wie der Amazonas? Unsere Quarks-Reporterin Carolin Weische hat im Kelpwald in Südafrika nach Antworten gesucht.
Carolin Weische
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Ich bin selbstständige Journalistin mit Schwerpunkt auf Audio. Ich arbeite tagesaktuell an Wissenschaftsthemen und an längeren Formaten für den Westdeutschen Rundfunk (WDR), Bayerischen Rundfunk (BR) und Deutschlandfunk. Nach meinem Journalistikstudium in Dortmund und Lissabon habe ich beim WDR in Köln volontiert. Anschließend habe ich einen Master in Ökologie und Global Change Management zu sozio-ökologischen Fragestellungen in Lissabon und Eberswalde abgeschlossen. Seitdem berichte ich als freie Journalistin über Themen aus Umwelt und Gesellschaftspolitik, auch aus Brasilien. Aktuell lebe ich in Berlin.
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Deutschlandfunk Nova , IQ - Wissenschaft und Forschung , WDR 5 , WDR COSMO , WDR Quarks
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