Alexander Stirn

Freier Wissenschaftsjournalist, München

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Pressereisen

Nach sorgfältiger Abwägung nehme ich im Einzelfall Einladungen zu Pressereisen an, die ganz oder teilweise von den organisierenden Einrichtungen bezahlt werden. Sollten daraus Artikel entstehen, mache ich solche Einladungen gegenüber meinen Auftraggebern transparent. Ich habe allerdings keinen Einfluss darauf, ob die Verlage bei der Veröffentlichung der Texte auch darauf hinweisen. Einladungen angenommen habe ich in den vergangenen Jahren unter anderem von: Europäische Raumfahrtagentur (ESA), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Airbus Defence and Space, European XFEL.

Corporate Publishing

Ich arbeite, sofern es inhaltlich nicht mit meiner journalistischen Arbeit kollidiert, auch für Medien aus dem Bereich Corporate Publishing. Dabei fühle ich mich an die Leitlinien des Berufsverbands "Freischreiber" gebunden: Journalisten, die in den Bereichen PR und Journalismus tätig sind, "halten diese streng voneinander getrennt. Sie legen Abhängigkeiten und Interessenverflechtungen, wenn sie gegeben sind, gegenüber ihrem Auftraggeber offen. Sie lancieren keine als Journalismus getarnten PR-Beiträge. Sie lassen sich nicht von zwei Seiten bezahlen. Solche Praktiken sind mit unserem Verständnis von Journalismus unvereinbar."