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MDR als Cybersecurity-Kavallerie: Best Practices für Managed Detection and Response

MDR als Cybersecurity-Kavallerie: Best Practices für Managed Detection and Response
MDR als Cybersecurity-Kavallerie: Best Practices für Managed Detection and Response
Von Remote-Access-Trojanern und Ransomware bis hin zu Phishing- und Wiper-Attacken – die wachsende Bedrohungslandschaft sowie begrenzte interne Ressourcen führen dazu, dass viele Unternehmen mittlerweile auf externe Sicherheitsverstärkung zurückgreifen. Managed Detection and Response (MDR) zählt zu einer beliebten Option, doch bei der Vielzahl an Lösungen kann die Wahl eines passenden Anbieters schwierig sein.
 
Der Hauptvorteil von MDR besteht darin, dass er Unternehmen über Nacht ein komplettes Team an Sicherheitsexperten zu einem für sie erschwinglichen Preis zur Verfügung stellen kann. MDR bieten Unternehmen auch Zugang zu einer großen Auswahl fortschrittlicher Cybersecurity-Tools und -Lösungen, die ansonsten sehr kostspielig wären. Zudem ermöglichen viele MDR-Services vollständig maßgeschneiderte Implementierungen auf Grundlage spezifischer Kundenbedürfnisse, was selbst den größten und bestausgestatteten internen Teams oft schwerfällt.
 
MDR erkennt nicht nur Bedrohungen, sondern hilft auch, sie zu verhindern und zu stoppen. Jede entdeckte Bedrohung wird zunächst auf ihre Authentizität hin bewertet, um Fehlalarme und Alarmmüdigkeit zu vermeiden. Wird eine echte Bedrohung entdeckt, arbeiten MDR-Anbieter für die schnellstmögliche Eindämmung direkt mit dem Unternehmen zusammen. In der Regel weisen alle MDR-Angebote die folgenden Merkmale auf:

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Albert Absmeier

Ebersberg