HR-Technologien: Die vier größten Hürden bei der Einführung

Im Personalwesen herrscht in Sachen Digitalisierung noch Nachholbedarf.
Aufgrund steigender Anforderungen, fehlender digitaler Kenntnisse und dem Mangel an Ressourcen hinken viele HR-Abteilungen bei der Einführung neuer Technologien hinterher. Dabei können gerade passende Software-Lösungen dazu beitragen, die Mitarbeiter im Personalwesen zu entlasten.
Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, die eigenen Mitarbeiter in den Fokus zu rücken, um sie stärker an das Unternehmen zu binden und einem Mangel an Fachkräften vorzubeugen. Mit dem Wandel zu einer »People Company« und der fortschreitenden Digitalisierung steigen die Anforderungen an HR und neue Kompetenzen bei Personalern sind gefragt. Viele Personalabteilungen sind für die anstehenden Veränderungen jedoch nicht ausreichend vorbereitet.
Studien belegen: Zu wenig digitale Kompetenzen bei Personalern
Wie eine aktuelle Studie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGPF) zeigt, ist zwar wie in vielen anderen Unternehmensbereichen auch in HR ein Corona-bedingter Technologieschub erkennbar. Dieser beschränkt sich allerdings weitgehend auf die »nachholende« Digitalisierung wie beispielsweise E-Learning-Angebote in der Weiterbildung, bemängeln die Autoren der Studie. Beim Umgang mit neuen Technologien hapere es dagegen. Immerhin gaben 42 Prozent der Befragten an, im Bereich Big Data und Analytics Wissen aufgebaut zu haben.
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