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Finanzindustrie muss das Problem geschlechtsspezifischer Voreingenommenheit in Algorithmen angehen

Finanzindustrie muss das Problem geschlechtsspezifischer Voreingenommenheit in Algorithmen angehen
Finanzindustrie muss das Problem geschlechtsspezifischer Voreingenommenheit in Algorithmen angehen
- Fünf-Punkte-Plan zur Beseitigung algorithmischer Voreingenommenheit bei der Kreditvergabe an Verbraucher.
- Neuer KPMG-Bericht, der von Finastra in Auftrag gegeben wurde, untersucht den globalen Markt für Verbraucherkredite und die Auswirkungen von algorithmischen Vorurteilen in der Gesellschaft.
- Die Finanzindustrie muss das Problem angehen und gemeinsam eine Lösung entwickeln .
 
Finastra, ein weltweit agierendes Fintech, fordert die globale Finanzindustrie auf, gegen algorithmische Voreingenommenheit vorzugehen, von denen wahrscheinlich täglich Millionen von Menschen betroffen sind. Das Fintech, das Finanzinstitutionen aller Größenordnungen, darunter 90 der 100 größten Banken der Welt, mit wichtiger Technologie versorgt, beauftragte kürzlich das Beratungsunternehmen KPMG, das Thema in den Bereichen Bankwesen, Kreditvergabe und Versicherung zu untersuchen und zu prüfen, welche Auswirkungen Kreditentscheidungen auf bestimmte Menschen und Gruppen haben, die mithilfe fortschrittlicher Technologien getroffen wurden. Als Reaktion auf die Ergebnisse hat Finastra einen Fünf-Punkte-Plan veröffentlicht, um algorithmische Voreingenommenheit zu identifizieren und zu beseitigen. Das Fintech möchte die Finanzindustrie damit auffordern, gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um sich für mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft einzusetzen.

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Albert Absmeier

Ebersberg