Warum E-Learning nicht nur im Krisenmodus sinnvoll ist und wie der Einstieg optimal gelingt
von Albert Absmeier

Die Nutzung von E-Trainings und E-Learning-Angeboten hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. So verzeichnete die Branche laut mmb Branchenmonitor schon in 2018 ein deutliches Umsatzplus von vierzehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der Covid-19-Krise hat sich die Nachfrage noch einmal um 50 % erhöht, da Präsenzveranstaltungen nicht stattfinden können. Die Auswahl von Anbietern und Inhalten sollte gerade beim Neueinstieg besonders sorgfältig geschehen, um enttäuschende Erfahrungen und eine Bestätigung zuweilen bestehender Vorbehalte zu vermeiden. Solche Effekte wären schade. Denn wirklich professionelle und leistungsfähige E-Learning-Tools können auch außerhalb von Krisenzeiten eine sehr effektive Maßnahme zur Mitarbeiterentwicklung sein.
Ihre Mitarbeitenden brauchen Ihre Unterstützung. Jetzt.
Die Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Krise wirken sich auf sämtliche Arbeits- und Lebensbereiche aus. Deshalb brauchen Mitarbeitende gerade jetzt kompetente Unterstützung, um mit den ungewohnten Situationen umzugehen. Ein gutes Beispiel dafür sind Video-Konferenzen: Während im letzten Frühjahr noch munter improvisiert werden konnte und jeder Verständnis für Abbrüche, schlechte Bildqualität oder ungeschicktes Agieren vor der Laptop-Kamera zeigte, hat inzwischen längst eine Professionalisierung eingesetzt. Das heißt, die Ansprüche sowohl an die technische Qualität als auch an das professionelle Auftreten sind deutlich gestiegen.
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