AD/AAD in hybriden Umgebungen: Ein neues Zeitalter beim Systemmanagement?

von Albert Absmeier

AD/AAD in hybriden Umgebungen: Ein neues Zeitalter beim Systemmanagement?
AD/AAD in hybriden Umgebungen: Ein neues Zeitalter beim Systemmanagement?
Unternehmen kaufen inzwischen im Rahmen ihrer BYOD-Richtlinien eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte für den professionellen Einsatz. Für die Belegschaft hat das in der Regel Vorteile, während IT-Abteilungen die Entwicklung eher mit Sorge betrachten.
Sie sind gezwungen, sehr viel mehr Geräte mit aktuellen mobilen Technologien im Auge zu behalten als jemals zuvor. Kann die Migration von Active Directory (AD) in die Cloud zur zentralen Ressource werden, wenn die Konsumerisierung der Technik weitergeht?
Wir haben dazu mit Dan Conrad, Field Strategist bei One Identity gesprochen:
 
Wie verwalten Unternehmen infolge von Covid-19 ihre Systeme angesichts einer Belegschaft, die weithin über geografische Großräume verteilt ist?
Dan Conrad: Viele Projekte, die in den letzten Monaten aufgrund der Pandemie sehr schnell umgesetzt wurden, standen bereits auf der langfristigen Roadmap der Unternehmen. Diese »Enabler« sind wichtig, denn inzwischen befindet sich ein Großteil der Systeme und Anwendungen nicht mehr vor Ort. Mit diesen Veränderungen ändert sich zwangsläufig die Vorgehensweise bei den Sicherheitsmaßnahmen. Jetzt steht die Identität des Benutzers im Mittelpunkt. Wer dauerhaft auf Remote-Working-Szenarien umstellt, der sollte Mitarbeiterschulungen in diesen Prozess einbeziehen.
Remote Working hat für beide Seiten, Arbeitnehmer und Unternehmen, Vorteile. Die dürfen allerdings nicht zu Lasten der Sicherheit gehen. Das gilt gleichermaßen für die physische Umgebung und das Netzw

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