Das hier solltest du deinem Pferd nicht vorenthalten

von Toby Schuetgens

Das hier solltest du deinem Pferd nicht vorenthalten
Das hier solltest du deinem Pferd nicht vorenthalten
Aktuelle Studien haben belegt, dass es wild lebenden Pferden deutlich besser geht, doch warum ist das so?
Leidet dein Pferd auch gelegentlich an kleineren Wehwehchen? Das Hufhorn, der Strahl oder das Fell wie Mähne und Schweif wollen irgendwie nicht richtig wachsen, oder hat dein Pferd kleinere Hautstellen, die auffällig sind? Manchmal ist dein Pferd müde und träge und es fehlt ihm gerade beim reiten merkbar an Energie? 
Aktuelle Studien* haben belegt, dass es wild lebenden Pferden deutlich besser geht. Man hat Wildpferden Blutproben entnommen und diese untersucht. Das Ergebnis war, das wild lebende Pferde so gut wie keine Mängel hatten*. Die Grundversorgung war absolut in Ordnung und der Haushalt an Nährstoffen ausgewogen. Obwohl diese Pferde keine Mineralfutter oder andere Zusatzfutter bekommen. Doch wie kann das sein?
Das hier macht den Unterschied:
Der Unterschied liegt zum Einen in der Vielfalt des Grundfutters. Während wir versuchen unsere Pferde mit vielleicht fünf verschiedenen Gräsern zu versorgen, die meistens alle das gleiche Wachstumsstadium haben, haben Wildpferde Zugang zu unzähligen verschiedenen Pflanzen in verschiedenen Wachstumsstadien. Alleine diese Tatsache macht deutlich, dass Wildpferde ein wesentlich größeres Angebot an Nährstoffen haben. Zum Anderen haben Wildpferde, im Gegensatz zu unseren Pferden, aber auch 24 h uneingeschränkten Zugang zu Futter, während unsere Pferde auf die Rationen angewiesen sind, die wir ihnen zur Verfügung stellen. 
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