Der Familien-Drucker im Home-Office - was wenn die Kartusche alle ist?

von Thorsten Frenzel

Der Familien-Drucker im Home-Office - was wenn die Kartusche alle ist?
Der Familien-Drucker im Home-Office - was wenn die Kartusche alle ist?
Als Familie mit 2 Kindern braucht es einen Drucker. Wir haben das am eigenen Leibe gespürt. Zahlreiche Anträge für das Elterngeld, die Kita-Anmeldung und später für die Schule. Nun, in Zeiten von Corona, kommt noch der ein oder andere Tag Home-Office hinzu. Auch zu diesem Zweck ist der Drucker natürlich unerlässlich. Wir hatten in unserem Hause schon einige Geräte zu stehen, meist war es ein Tintenstrahler, doch oft litt die Druckqualität nach dem ersten oder zweiten Tausch der Patronen massiv und günstig war es am Ende auch nicht. Ein Schelm, der behauptet: "Die Patronen sind alle, lass uns lieber gleich einen neuen Drucker kaufen." Oft scheint es tatsächlich, als ob die Drucker zu Schleuderpreisen verkauft würden, nur um später bei den Patronen oder Kartuschen ordentlich abzukassieren.
Wir hatten keine Lust mehr, ständig den Tintenstrahler zu reinigen, ausgetrocknete Patronen auszutauschen oder verschmierte Blätter einzureichen. Wir entschieden uns also um und kauften einen Laserdrucker. Vorteil bei diesen Geräten sind die günstigeren Druckkosten, eine Kartusche für einen Laser-Drucker druckt deutlich mehr Seiten. Das Kosten-Nutzen Verhältnis sollte hier deutlich besser abschneiden. Wir haben recherchiert und verglichen, das neue Gerät durfte nicht zu teuer sein, musste aber dennoch unsere Ansprüche erfüllen. Unsere Wahl fiel auf einen Brother-Laserdrucker mit Scan-Funktion.

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