"Noch 17 Femizide, dann ist Weihnachten"

von Philine Kreuzer

In Deutschland wird alle drei Tage  eine Frau von ihrem (Ex-)Partner ermordet. Häufig ist dann von einem Familiendrama oder einer Eifersuchtstragödie die Rede. Feministinnen kritisieren diese Bezeichnung: Sie verschleiere, dass es nicht um Einzelfälle, sondern um ein strukturelles Problem geht.
Die Gruppe Femplak macht darauf mit Plakataktionen in Berlin aufmerksam. Wir haben mit der Initiatorin von Femplak_Berlin gesprochen
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Philine Kreuzer

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