Deutsches Kinderhilfswerk: Kinder in Autos besser vor Tabakrauch schützen
von Peter Lehmann

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Auszug:
Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt die nach Medienberichten geplante Initiative von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, Kinder und Schwangere besser vor den Gefahren des Passivrauchens in Autos zu schützen.
Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, da sie eine höhere Atemfrequenz aufweisen und sich ihre Lungen noch bis zum 20. Lebensjahr entwickeln. Gerade in geschlossenen Räumen wie Autos sind Minderjährige und auch ungeborene Kinder dem Passivrauchen verstärkt ausgesetzt.
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Peter Lehmann
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