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Albträume: Das kannst du tun, wenn sie zum Problem werden / Terra Xplore

Monster, Verfolgungsjagden, Stürze in die Tiefe — im Schlaf, in unseren Träumen erleben wir manchmal schreckliche Dinge. Lisa Budzinski fragt sich, wann werden Albträume zum Problem? Und vor allem, was können wir tun, wenn wir unter darunter leiden? Lisa begibt sich auf Spurensuche und trifft Prof. Ingo Fietze. Er ist Mediziner und Somnologe und leitet das Interdisziplinäre Schlafmedizinische Zentrum der Charité. Hier erforscht er, warum Menschen schlecht schlafen und was ihnen hilft. Bye the way, ab und zu einen Alptraum zu haben, ist völlig normal. Hat man allerdings jede Woche mindestens einen Albtraum, spricht man in der Forschung von häufigen Albträumen. Einige Menschen leiden so sehr unter ihren Albträumen, dass sie manchmal sogar eine Angst vor dem Einschlafen, eine Schlafstörung entwickeln und nachts keine Ruhe mehr finden. Auch Sophia Sailer wird seit ihrer Jugend immer wieder von schrecklichen Albträumen geplagt. Sie erzählt Lisa, warum das für sie im Alltag zur Belastung wird und wie sie gelernt hat, damit besser umzugehen. Was viele, die unter Albträumen leiden, nicht wissen: Albträume lassen sich behandeln. Eine sehr erfolgversprechende Methode ist die sogenannte Imagery Rehearsal Therapy (IRT). Lisa trifft Dr. Annika Gieselmann von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die psychologische Psychotherapeutin hat sich auf die Imagery Rehearsal Therapy spezialisiert und zeigt Lisa, wie man Albträumen eine positive Wendung geben kann, so dass sie ihren Schrecken verlieren.

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Mirjam Isabella Fatima Wlodawer

Berlin