Tomaten aus China: Wie sinnvoll sind globale Lebensmittelimporte? | quer vom BR

von Leonie Sanke

Immer wieder beteuern Ernährungspolitiker: Deutschland kann sich mit Lebensmitteln selbst versorgen, trotz Corona wird es keine Engpässe geben. Bei näherem Hinsehen stellt sich jedoch heraus: Deutschland importiert zwei Drittel des Gemüses und sogar drei Viertel des Obstes. Sollte frisches Obst und Gemüse aus Spanien oder den Niederlanden knapp werden, bleiben uns Dosen. Deren Inhalt kommt bei vielen Produkten allerdings Großteils aus China, wo die Erzeugung mit Umweltschäden und Giftstoffen verbunden sein kann. Und die Herkunft muss nicht einmal gekennzeichnet sein.

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Leonie Sanke

München

Zur Person

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Was ich mache

Aktuell realisiere ich als Video-Redakteurin verschiedene Bewegtbild-Formate für die Süddeutsche Zeitung. Außerdem schreibe ich auch immer wieder für die SZ – vor allem über Klima und Berge.

Was ich schon gemacht habe

Ich bin Absolventin der Deutschen Journalistenschule (55. Lehrredaktion). Studiert habe ich Medien und Kommunikation in Passau, den Journalismus-Master der LMU und ein Semester lang an der University of British Columbia in Vancouver.

Als Praktikantin war ich bei der TV-Produktionsfirma Bilderfest, jetzt.de, der SZ, der Mittelbayerischen Zeitung und beim BR (Puls, quer, BR24) unterwegs. Außerdem war ich Videojournalismus-Stipendiatin bei afk tv und Lehrbeauftragte für Online-Journalismus an der Uni Passau.

Bei jetzt (Süddeutsche Zeitung) habe ich unter anderem als Chefin vom Dienst und Textchefin gearbeitet, hauptsächlich für das TV-Magazin quer (BR) außerdem als freie Autorin.

Was ich machen will

Geschichten erzählen! Ganz egal ob online, auf Papier oder mit der Kamera.

Auftraggeber

Süddeutsche Zeitung , afktv.de , blm.de , epff.de , jetzt , mediennetzwerk-bayern.de , quer (BR)

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