Bundestagswahl: Warum strategisches Wählen wenig bringt

von Johanna Sagmeister

Mit strategischen Wahlentscheidungen wollen Wähler Einfluss auf die Regierungsbildung nehmen. Erfolgreich ist das aber nur in den wenigsten Fällen, sagen Politikwissenschaftler. Obwohl Wählen Macht ist, hat sich vor dieser Bundestagswahl bei vielen offenbar ein Gefühl der Ohnmacht eingestellt: Noch nie war so kurz vor der Wahl die Zahl derer so hoch, die zwar wählen wollen, aber noch nicht wissen, wen.

Mit strategischen Wahlentscheidungen wollen Wähler Einfluss auf die Regierungsbildung nehmen. Erfolgreich ist das aber nur in den wenigsten Fällen, sagen Politikwissenschaftler.

Vielen fällt die Wahlentscheidung dieses Mal besonders schwer. 

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Berlin

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