Meine "12 von 12" im August 2020

Heute ist wieder der Tag, an dem Caro in ihrem Blog “Draußen nur Kännchen” dazu aufruft, den Ablauf in 12 Bildern vorzustellen. Das war dieses Mal nicht ganz so einfach, schon weil ich meine Bilder ein wenig "zwischendurch" gemacht habe. Ich befinde mich nämlich in Frankfurt auf einem Treffen einiger Journalisten mit vielen Themen und Gesprächen, über die ich aber nicht berichten darf. Oder besser, heute noch nicht! Vielleicht sieht das ja schon in vier Wochen ganz anders aus. Nun aber viele Grüße aus Frankfurt:
Die Geschichte von Frankfurt am Main ist die Geschichte der Entwicklung von einer Kaiserpfalz zur Bankenmetropole Europas. Die Geschichte eines Hügels am Mainufer an einer Furt, der sich zur kleinsten Metropole der Welt (wie die amtierenden Ratsleute sie gerne selbst bezeichnen) entwickelte. Die Spitze des Domturmes markiert die geographische Lage der Stadt bei genau 50° 6' 42,5" Nord und 8° 41' 9,4" Ost; wobei diese exakten Zahlen keinen Aufschluss über die wechselvolle Historie jener Stadt geben, die oft im Zentrum deutscher und europäischer Geschichte stand, ohne jemals echte Hauptstadt gewesen zu sein. Dennoch wird Frankfurt am Main oft in deutschen Medien als Hauptstadt bezeichnet: Finanzhauptstadt; Bankfurt oder Mainhattan.
1946 wurde Frankfurt Teil des neu gegründeten Bundeslandes Hessen. Die ehemalige Stadtrepublik war erst seit 1866 widerwillig Teil eines Flächenstaats und hatte zuvor nie zu Hessen gehört.
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