Timing bei Fotos vom Springreiten nicht alles
von Jenny Musall

Der Reitsport ist abwechslungsreich. Hierbei findet besonders das Springreiten unter den Fotografen großen Anklang, da temporeich ist. Doch auch hier kommt es auf das Timing an.
Hoch hinaus, schnell und abwechslungsreich. Das ist Springreiten. Dazu wird diese Disziplin im Fernsehen am häufigsten übertragen. So findet sich hier die größte Medienpräsenz. Auch für Fotografen ist es so, dass diese Bilder vielen Kollegen*innen sehr viel Spaß macht. Aber auch hier gibt es Bilder, die nicht veröffentlicht werden sollten. Denn hier sind Fotos wichtige Bestandteile der Außendarstellung des Reitsports. So muss auf einiges geachtet werden.
dabei wird auf den Bewegungsablauf des Pferdes und die Körpersprache geachtet. Hier gilt, wie bei jedem Sportfoto: Auf das Timing kommt es an. Es gibt hier definitiv Bilder, die man nicht sehen möchte. Doch auch sie werden von Verlagen veröffentlicht. Hier muss der Redakteur besser darauf achten, dass die Bilder ansprechend aussehen und den Sport widerspiegeln, ohne die Tierschützer aufmerksam zu machen.
Der Bewegungsablauf am Sprung
Grundlegend ist es so, dass die Flugphase am interessantesten ist. Hier muss man abwägen, welche Phase man nimmt. Der Absprung ist grundlegend nicht falsch. Hier muss darauf geachtet werden, dass von der Seitenansicht her, der Pferdekopf nicht hinter einem Hindernisständer verschwindet. Ebenfalls muss darauf geachtet werden, dass der Kopf des Reiters sichtbar ist.
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Jenny Musall
Jenny Musall
Meine ersten Berührungspunkte mit dem Journalismus hatte ich Anfang der 1990er Jahre ganz klassisch über die Tageszeitung. Schon früh habe ich gemerkt, dass das tagesaktuelle Krisengeschehen mich weniger interessiert. Stattdessen waren es Geschichten, die Orientierung geben, Zusammenhänge erklären und Perspektiven eröffnen. Themen, die näher am Menschen sind.
Heute arbeite ich als freie Journalistin mit einem breiten Themenspektrum. Meine Schwerpunkte liegen in Kultur, Feuilleton Sport sowie Ratgeber- und Servicethemen. Meine Themen sind im Bereich Design, Kunst, Fotografie und gesellschaftlich relevante Entwicklungen abseits des Nachrichtenstroms zu finden. Auch im Sportjournalismus ist es mir wichtig, dass nicht nur über das Spiel selbst, sondern auch die Hintergründe mit in den Text einfließen können.
Unabhängig vom Thema steht für mich eine saubere, gründliche Recherche im Mittelpunkt. Ich arbeite mich tief Inhalte ein, hinterfrage Aussagen und ordne Informationen ein. Mein Anspruch: Wenn ich ein Thema verstanden habe, können es auch die Leser und Leserinnen nachvollziehen.
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