Xenius: Nanopartikel - Superteilchen oder unsichtbare Gefahr? | ARTE

von Jan Kerckhoff

Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner besuchen Forscher, die erstmals umfassend und aufwendig die Wirkung von Nanopartikeln auf Wasserlebewesen wie Fische und Krebstiere untersucht haben. Die Teilchen werden zwar in immer mehr Produkten verwendet (in Sonnenschutzmitteln, Verbandsmaterial oder Lacken) doch ihre Folgen für die Umwelt waren bislang unklar.

#Nanopartikel werden in immer mehr Produkten verwendet, doch ihre Folgen für die #Umwelt sind unklar: Ob als Zugabe zu Sonnenschutzmittel, in Verbandsmaterial, Kleidung oder besonderen Lacken und Beschichtungen. Nano-Teilchen beispielsweise aus Silber, Zink oder Titandioxid sind so winzig wie Viren und haben neue, vielversprechende Eigenschaften. Doch zugleich stehen sie in Verdacht die Umwelt zu vergiften und der Gesundheit zu schaden. #Forscher haben erstmals die Wirkung der Teilchen auf Wasser-Lebewesen nicht nur im Labor, sondern auch in ihrem Lebensraum, untersucht - mit überraschenden Erkenntnissen.


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Leitsatz

"Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein." Hanns Joachim Friedrichs

Auftraggeber

3Sat (nano, wissen aktuell) , ARD (W wie Wissen) , ARTE , Bayerischer Rundfunk

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