Gegensprechanlage Mi 14.7. ab 21h Mut zur Veränderung

von Fritz Letsch

Gegensprechanlage Mi 14.7. ab 21h Mut zur Veränderung
Gegensprechanlage Mi 14.7. ab 21h Mut zur Veränderung
Was gibt den Mut zur Veränderung?

Kritisches Denken kann die Grundlagen unterscheiden, unser an-erzogenes idealistisches Denken träumt von großen Dingen wie Liebe und findet kaum Basis für das alltägliche Handeln.
Kritische Theorie wurde als marxististisch abgetan, dabei hat der Materialismus eine Stärke: Er schaut wie alle Kapitalisten auf die Substanz, die es zu vermehren gilt. Die Religionen der Bibel und der Börse handeln dagegen mit Hoffnung, die gerade, wie in der Klimapolitik, bitter enttäuscht werden kann:
Die Natur-Wissenschaft verhandelt nicht, die Pädagogik wirkt als autoritär gesteuertes Vorbild oder als mutige Lehrkraft ...

 Ecopedagogy - Ökopädagogik  - zu Paulo Freire und Ivan Illich

wie sie nur in der englischen wikipedia steht: Bei der Recherche zu 100 Jahre Paulo Freire

Paulo Freire (* 19. September 1921 in Recife; † 2. Mai 1997 in São Paulo) war ein in Theorie und Praxis international einflussreicher brasilianischer Jurist, Pädagoge und weltweit rezipierter Autor (wikipedia ) und wirkt international in die Kritische Pädagogik wie in die Kritische Theorie: auch das Theater der Unterdrückten als Kritische Praxis



Die Gedanken und pädagogischen Ansätze von Paulo Freire in der Pädagogik der Unterdrückten waren in den siebziger Jahren so revolutionär, dass sie viele Menschen weltweit begeisterten. Konservativen Politikern und PädagogInnen erschienen sie (manchen bis heute) zu „verdächtig“, um sie in unsere Bildungs-Praxis umzusetzen:


Veranstaltungen im Nord-Süd-Forum München
„Erziehung bewegt nicht die Welt, Erziehung bewegt Menschen und Menschen bewegen die Welt“
Am 19.9.2021 wäre der brasilianische Pädagoge Paulo Freire 100 Jahre alt. Veranstaltungsreihe mit unseren Erfahrungen, zu seinen Gedanken und Werken und zur Anwendung seiner Ideen hierzulande und weltweit in kritischer Theorie und Praxis.
Auf https://nordsuedforum.de/paulofreire die ganze Übersicht
https://en.wikipedia.org/wiki/Ecopedagogy

(Der Artikel https://de.m.wikipedia.org/wiki/Umweltbildung ist ohne internationale Pädagogik)

Die Ökopädagogik- Bewegung ist ein Ergebnis der Theorie und Praxis der Kritischen Pädagogik , einer vom Philosophen und Pädagogen Paulo Freire beeinflussten pädagogischen Praxis.  



Die Mission von Ecopedagogy ist es, eine solide Wertschätzung für die kollektiven Potenziale der Menschheit zu entwickeln und soziale Gerechtigkeit auf der ganzen Welt zu fördern.  



Sie tut dies als Teil einer zukunftsorientierten, ökologischen und politischen Vision, die sich radikal der Globalisierung von Ideologien wie Neoliberalismus und Imperialismus entgegenstellt und gleichzeitig versucht, Formen kritischer Ökoliteration zu schüren  



In letzter Zeit gab es Versuche, eine kritische Öko-Pädagogik im Sinne von Greg Misiaszek zu integrieren mit moderner stoischer Philosophie , um stoische Öko-Pädagogik zu schaffen. 



Ein Ziel der Ökopädagogik ist die Verwirklichung kulturell relevanter Wissensformen, die auf normativen Konzepten wie Nachhaltigkeit , Planetarität (dh Identifikation als Erdenbürger) und Biophilie (dh Liebe zu allem Leben) basieren . 


100 Jahre Paulo Freire NOSFO
 
Braucht unsere Demokratie ein Update?

Zu Gast im Studio ist am 30.6. Josef Maiwald aus Holzkirchen von www.smarterlife.de, Nachzuhören

Regelmäßig veröffentlicht das ZDF das Politbarometer – unter anderem mit der berühmten Sonntagsfrage. Erstmals in der Geschichte dieser Meinungsumfrage hatten die Grünen am 07.05.2021 mit 26% der Stimmen die Nase vorn. Die Methodik des Politbarometers lehnt sich an unser Wahlsystem an. Aber sie lässt keine Aussage zu, wie überzeugend die politischen Konzepte der einzelnen Parteien wirklich sind. So erringt immer eine Partei die relative Mehrheit – egal, wie gering die Wahlbeteiligung ist, und egal, ob die Wähler*innen ihr Kreuz aus Überzeugung setzen oder sich eher für das geringste Übel entscheiden.



Das jüngste Politbarometer vom 25. Juni 2021 ergab unter anderem, dass die Bürger*innen erhebliche Zweifel an der Umsetzung der Wahlkampfversprechen haben. Denn nur 23 Prozent aller Befragten glauben, dass die Ankündigungen der Parteien vor der Wahl dann nach der Wahl und in Regierungsfunktion auch wirklich eingehalten werden.



Deshalb stellt sich die Frage, ob unsere etablierten demokratischen Verfahren überhaupt noch passen, oder ob ein „Update“ nicht längst überfällig ist.



Genau in diesem Thema engagiert sich die Initiative Lebendige Demokratie. Sie beteiligt sich unter anderem am Projekt „Lange Nacht der Demokratie“, das Anfang Oktober in München unter der Schirmherrschaft von Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags, durchgeführt wird.


Akzeptanzbarometer – die etwas andere Sonntagsfrage

In einem Projekt stellt die Initiative Lebendige Demokratie eine ganz besondere Sonntagsfrage. Nämlich ihre eigens entwickelte Sonntagsfrage: Hier wird man nicht gezwungen, sein Kreuz bei einer Partei zu machen. Stattdessen können Sie jede Partei auf einer Skala von 0 bis 10 bewerten. Sie können also ‒ ohne etwas platt „Ja“ oder „Nein“ abzustimmen ‒ in unterschiedlichen Abstufungen Ihre Bewertungen abgeben. Wie bei der Methode „Systemisches Konsensieren“ üblich, skaliert man hier die Aussage „Durch diese Parteien möchte ich im nächsten Bundestag vertreten werden.“ Und das nicht nur mit einer einzigen Zustimmung oder Ablehnung, sondern je nach dem Grad des persönlichen Widerstands.



Zusätzlich zur Bewertung der Parteien können Sie sich auch zu möglichen Beschlüssen durch den neuen Bundestag äußern. Bis zum 11. Juli steht das Themenfeld „Soziales“ im Vordergrund.



Den Link zu weiteren Infos und zu den Konsensierungen finden Sie auf der Internetseite https://lebendige-demokratie.de/


Bewegung 2. Juni? Was ist da noch im Kopf?

Es ging um die Brutalisierung der Bundesrepublik durch Polizei und Schah-Schlägerbanden mit der BILD gegen die aufmuckenden Studierenden 2. Juni NACHZUHÖREN  und 9. Juni nachzuhören
Der Polizeimord am 2. Juni '67 an Benno Ohnesorg in Berlin, das Attentat auf Rudi Dutschke am 11. April '68 und die Hetze der Bildzeitung wirkte sich auch in München aus, wo die Auslieferung der Bildzeitung blockiert und zwei Tote durch Polizei-Eingriffe vertuscht wurden, im ASTA und an der Kunstakademie gab es entsprechende Proteste und jahrelange Verfahren, die Seite zu Rolf Pohle, dem damaligen Sprecher der Liberalen Studenten LSD und der Rechtshilfe auf Wikipedia ist noch ganz im Stil der Juristen- und Polizei-Hysterie gegen die daraus wachsende RAF:  http://protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/373

München ist immer noch eine Hauptstadt der Bewegung: Angst essen Seele auf

Neustart in Psychohygiene und Mental-Gesundheit - Wer oder was ist der neue Freud des 21. Jh.?

Wir brauchen ein technisches Update unserer veralteten Psychen, wir können da nicht ewig mit den Problemen von vor 100 Jahren weitermachen! Positiv Denken war ein Anfang, der sich sicher steigern lässt: Fröhlicher Schwurbeln oder fröhlich impfen, leistungsstark erziehen und schneller leben, bio-Schnell-Therapie im Urlaub auf dem Bauernhof für die ganze Familie, Joggen für den Frieden hatten wir schon?
Jammerlappen-Recycling und schimpfende Rohrspatz-chöre vielleicht? Der Selbstorganisation sind keine Grenzen gesetzt, wenn wir die dummen Einzeltherapien ganz abschaffen ...

Kolumbien und die Aufstände in unseren Sklaven-Ländern

Oder zurück ins vergnügen: Kulturstrand ab Donnerstag und Münchner Bürger - Flugblatt 1967



Fr. 4.06.2021 "Zukunft Disco - Gedenken Yellow Sub" - Demo



Anfang: Fr. 4.06.2021 14.00 Uhr - Ende: 23.30 Uhr. Grünanlage Berliner

Straße, Leopoldstraße 202, München, exakt am ehemaligen Standort des

Pop-Architektur-Denkmals Yellow Submarine (1971-2013).Unsere Aktion wird die Demo "Zukunft Disco - Gedenken Yellow Sub" mit

Auf- und Abbau einer "großen Disco-Kugel-Installation" und ihrer

Bespielung durch Expert:innen und Fans - unter Corona-Bedingungen.

Programm und mehr auf www.yellowsub.dance

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 - 489 523 05 

7. Juni Rückschau auf das Ereignis und die Zeit der "Olympiade in München" und der Deformationen seitdem:
Erschüttert von der hässlichsten Meile von #Muenchen -wo früher das Schwabylon stand - die letzte Verwertung an geschmacklose Reiche und protz-Autofahrer, die das Leben dort vermiesen. http://Yellowsub.dance auf Betongold als Abgesang auf Disco & Menschlichkeit, Demokratie?
Mi 12. Mai ab 21h zu freifunk München, hey Alter und meet
Freifunk München https://ffmuc.net/
Freifunk München
Gegensprechanlage am 12. Mai ab 21h auf UKW 92,4 und DAB+ und www.lora924.de mit Fritz Letsch und Kalle von Freifunk München, betrieben von Freie Netze München e.V. auch zu dem Projekt "Hey Alter!", wo du deinen alten Laptop sicher loswerden kannst, durch eine Neu-Installation mit Linux mint oder ubuntu, oder du bekommst eine Anleitung für die Rettung deines alten PC, der noch auf XP oder Windows 7 lief, aber natürlich nicht mehr sicher ist ... und keine Höher-Installation mehr verträgt.
Mit Linux-Mint läuft auch dein alter XP-Laptop schnell, sicher und ohne Meldungen "nach Hause", und am Linux-Stammtisch in deiner Stadt kannst du lernen, wie andere mit diesen Systemen arbeiten und weiter lernen. Natürlich auch viele Programmierende mit Halbbildung, aber darüber lässt sich tiefer ins Gespräch kommen. NACHZUHÖREN
Dort Mitglied werden oder reinhören am letzten Mittwoch im Monat: https://meet.ffmuc.net/ffmuctreffen
https://ffmuc.net/wiki/lib/exe/fetch.php?media=ev:mitgliedsantrag_fnmuc.pdf

Gebrauchte Laptops für Bedürftige:

Abzugeben im Selbsthilfezentrum, in der Westendstr. 68"für Fritz“:  oder am Wiener Platz in der coffeebox Steinstr. 9  oder am Rundfunkplatz in der BASIS 2.0 Denisstr. 1b Innenhof DAA nach Anmeldung per 544-302-430 Dienstag und Donnerstag etwa 11-14 h oder nach Vereinbarung,
Ich garantiere: Zuverlässige Löschung aller Daten durch vollständige Neu-Installation von Linux mintoder Ubuntu

Den Laptop mit früherem XP oder Windows 7 für Dich aufwerten:

Alle Daten sichern; Bei der Abgabe die Wunsch-Programmierung, den Wunsch-Account-Namen und ein Passwort, und eine Email-Adresse, damit ich melden kann, wann er wieder abholbereit ist, mit Netzkabel.
Spende an www.lora924.de ist steuerabzugsfähig, also bitte großzügig!


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Porträt von Fritz Letsch

Fritz Letsch

München

Zur Person

Fritz Letsch

fairer Handel, faires Handeln in München? Rüstungsindustrie oder Bürgerstadt, Tourismus, Spekulation oder Selbstorganisation? Menschenmarkt.

Internationale Begegnungen mit Theater-Methoden über Denk- und Sprachgrenzen bringen: Magie im Urgrund unseres Wünschen, zukünftige Lebensformen in Selbstorganisation entwickeln, Anarchie in Genossenschaften und Räten

Auftraggeber

Forumtheater , Projekt Basis 3

Weitere Profile

Basis für neue Lebensabschnitte Demokratie wäre Kunst ... Münchner Künster*innen Paulo Freire Gruppe Räterepublik Baiern