soziale Erfindungen werden viel zu wenig beachtet: Die wirklichen Errungenschaften unserer Kultur bleiben unbewusst. Robert Jungk

von Fritz Letsch

soziale Erfindungen werden viel zu wenig beachtet: Die wirklichen Errungenschaften unserer Kultur bleiben unbewusst. Robert Jungk
Vor gut 100 Jahren gingen neue Ideen durch unsere europäischen Länder und elektrisierten die ganz gebildete Gesellschaft: Der Magnetismus erschien eine neu entdeckte Kraft, die nicht nur den elektrischen Strom fließen ließ, sondern auch zwischen Menschen gemessen werden könnte: So, wie Hypnose den Menschen kontrollierbar erscheinen ließ, die Psychoanalyse die inneren Heilungskräfte mobilisierte, war auch eine Fern-Beeinflussung denkbar, und oft glauben wir sie noch heute: Verbundenes Wissen, bevor das Telefon läutet.
Robert Jungk forderte in der jungen wissenschaftsgläubigen Phase der Atomkraft, den Blick auf die sozialen Erfindungen zu lenken:
Er war Teilnehmender einer der großen neuen Erfindungen, die in der Öffentlichkeit nur sehr begrenzt wahrgenommen wurden: Die Prominenten-Blockade in Mutlangen vor der Stationierung der neuen Pershings, die damals vor allem unser eigenes Land zerstört hätten, 1983 ...
In vielen Bezugsgruppen hatten sich hunderte von Friedens-Arbeitenden vorbereitet, ein Kommunikationsmodell im Sprecherrat aufzubauen, in dem JEDEr jederzeit alle Grundlagen für die eigene Entscheidung zu einer Aktion an der Grenze der damals bekannten Rechtmäßigkeit haben und gleichzeitig die ganz Aktion mit steuern konnte:
Bezugsgruppen.

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Porträt von Fritz Letsch

Fritz Letsch

München

Zur Person

Fritz Letsch

fairer Handel, faires Handeln in München? Rüstungsindustrie oder Bürgerstadt, Tourismus, Spekulation oder Selbstorganisation? Menschenmarkt.

Internationale Begegnungen mit Theater-Methoden über Denk- und Sprachgrenzen bringen: Magie im Urgrund unseres Wünschen, zukünftige Lebensformen in Selbstorganisation entwickeln, Anarchie in Genossenschaften und Räten

Auftraggeber

Forumtheater , Projekt Basis 3

Weitere Profile

Basis für neue Lebensabschnitte Demokratie wäre Kunst ... Münchner Künster*innen Paulo Freire Gruppe Räterepublik Baiern