Radikale Kritische Pädagogik
von Fritz Letsch

In Deutschland leben wir immer noch im Selbstlob-Modus des Kalten Krieges: Hier ist alles besser!
Die Kultusministerien sind die Hochburgen des Selbstlobes, und Bayern hatte noch 1957-64 einen alten Haudegen der Nazi-Justiz dort sitzen,
Auch etliche Professoren an den Hochschulen machten weiter wie "damals", als des Führers Arbeitszimmer und Konzertsaal einzurichten war ... und Andersdenkende wie Deserteure hinzurichten waren. 1950 endete - auch mit Betreiben der fleissig "Persilscheine" ausstellenden Kirchen, die "Entnazifizierung", die CSU führte die Prügelstrafe in den Schulen wieder ein: Postfaschismus begann.
Es geht auch anders ....
Reformpädagogik hatte es schon reichlich gegeben, aber das militaristische preußische Schulsystem war auch den Kirchen recht, das Lernen der Kinder und Jugendlichen konnte noch nicht auf Freiwilligkeit gedacht werden, brauchte Zensur und Verwertungslogik. Bis nun heute alles auf Berufsausbildung ausgerichtet ist.
... aber so geht es auch!
Nein, Brecht war als Kommunist und DDR-Bürger verfemt, bis auf "Mutter Courage" und die Dreigroschenoper, und der östliche Militarismus formte das gleiche UNterrrichtswesen. Die Kritische Theorie wurde wie Sozialismus zum intellektuellen Geschwafel, analog der Heideggerei bis Habermas.
Lebenspraktische
Read the full article
Fritz Letsch
Fritz Letsch
fairer Handel, faires Handeln in München? Rüstungsindustrie oder Bürgerstadt, Tourismus, Spekulation oder Selbstorganisation? Menschenmarkt.
Internationale Begegnungen mit Theater-Methoden über Denk- und Sprachgrenzen bringen: Magie im Urgrund unseres Wünschen, zukünftige Lebensformen in Selbstorganisation entwickeln, Anarchie in Genossenschaften und Räten
Auftraggeber
Forumtheater , Projekt Basis 3
Weitere Profile
Basis für neue Lebensabschnitte , Demokratie wäre Kunst ... , Münchner Künster*innen , Paulo Freire Gruppe , Räterepublik Baiern
Keine Verbindung
Verbindung wird wiederhergestellt
Etwas ist schiefgelaufen
Wir sind gleich wieder da