Forum-Theater zu 100 Jahre paulo Freire
von Fritz Letsch
Die aktuelle Zuspitzung in der brasilianischen Gesellschaft der Anhänger Bolsonaros und der "Generation Freire" wird ebenso Thema sein wie die aktuelle Umsetzung der pädagogischen Arbeit.
Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal
Angesichts globalisierter und komplexer Unterdrückungs-Strukturen bietet Boals Theateransatz wertvolle Ansätze für selbstbestimmtes Handeln und Empowerment. Er nutzt die Kraft, die in jedem von unseren Wünschen nach Veränderung liegt.
In Theater-Werkstätten können wir uns mit Konflikten und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen und gemeinsam - vielleicht auch mit einem Publikum - nach Lösungen suchen. Ziel ist die Erweiterung des persönlichen und politischen Handlungsspielraums.
Theatererfahrung ist nicht notwendig.
19.9.2021: 100 Jahre Paulo Freire
- und die Theorie dahinter:
Heute ist es notwendig, die befreiende Pädagogik und die Sprengkraft des Forumtheater neu zu erzählen, weil die Ursprünge und Ausbreitung, aber auch die Einbettung in die verschiedenen Theater-Entwicklungen nicht mehr leicht nachvollziehbar sind.
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Fritz Letsch
Fritz Letsch
fairer Handel, faires Handeln in München? Rüstungsindustrie oder Bürgerstadt, Tourismus, Spekulation oder Selbstorganisation? Menschenmarkt.
Internationale Begegnungen mit Theater-Methoden über Denk- und Sprachgrenzen bringen: Magie im Urgrund unseres Wünschen, zukünftige Lebensformen in Selbstorganisation entwickeln, Anarchie in Genossenschaften und Räten
Auftraggeber
Forumtheater , Projekt Basis 3
Weitere Profile
Basis für neue Lebensabschnitte , Demokratie wäre Kunst ... , Münchner Künster*innen , Paulo Freire Gruppe , Räterepublik Baiern
Keine Verbindung
Verbindung wird wiederhergestellt
Etwas ist schiefgelaufen
Wir sind gleich wieder da