fridays for future - mit Zukunftswerkstätten?

von Fritz Letsch

fridays for future - mit Zukunftswerkstätten?

#scientists4future und #parentsforfuture kamen längst auch dazu und in über hundert Städten bringt die Bewegung nicht nur protestierende und schul-streikende Schüler auf die Straße, etliche Eltern, wache Lehrkräfte und eine Menge von wissenschaftlich Arbeitenden an den Hochschulen belegen, wie recht die Schüler*innen haben:


Klimadaten werden ROThttps://www.scientists4future.org/

Ich bin dabei, weil ich ja auch an zwei Hochschulen in München und Regensburg arbeite, in der "Angewandten Sozial- und Gesundheits-Wissenschaft", und im Nu waren 23.000 in die Listen eingetragen: Komm dazu, wenn du einen Hochschul-Account hast: www.scientists4future.org


Parents for Future ist die nächste Möglichkeit: parentsforfuture.de

Die Schüler*Innen brauchen Ordner*Innen über 18 Jahren und freuen sich über jede Unterstützung, und es ist viel mit ihnen zu lernen ;-))


Und freitag nachmittag kann - bisher ab April in München - jeweils eine Zukunftswerkstatt von #scientists4future und twitter.com/fff_muc zusammen mit #scientists4future


Jugendstreik fürs Klima.

Jeden Freitag in MÜNCHEN. [email protected] Mitmachen unter: https://t.me/joinchat/DVTIm0U5mRw5uEyQZBF8zg … München, Bayern FridaysForFuture.de


Upload-Filter:

Wem gehört das Internet, wen gehört die reale Zukunft?
Die Besitzstände der Verlage und Zeitungen oder der AutorInnen: Lügen pflastern ihre Wege, wenn EU-Politik gemacht wird, und 50.000 waren in München zusammen gekommen, die Zukunft mit zu bestimmen.


50.000 waren am Samstag in München auf der Straße, und sehr viele junge Leute dabei, aber auch Nerds und Unternehmer*Innen, die den Zeitungen und Verlagen nicht glauben wollen, dass sie die Autor*en-Honorare wirklich weiter geben ... denn auch die ARD hatte die Artikel im eigenen Interesse dargestellt ...


auch mit live-musik
http://fritz-letsch.de
Gemeinsinn:

Meine Radio-Kollegin Andrea hat zur Gemeinwohl-Ökonomie wieder eine Menge zusammengestellt, die ihr im Netz hören könnt:


übermorgen, am Montag, den 25. März ist die Gemeinwohl-Ökonomie wieder live von 20-21 Uhr auf Radio Lora München 92.4 MHz oder im Livestream unter www.lora924.de auf Sendung.


Dieses Mal beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Wirtschaft, angestoßen durch den Internationalen Frauentag am 8. März und den (Un-)Equal Pay Day am 18. März.


Wir sprechen mit Andrea Vetter vom Konzeptwerk Neue Ökonomie (https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/) über Gendergerechtigkeit in der Ökonomie und Postwachstum.


Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des gemeinwohlzertifizierten Outdoor-Herstellers VAUDE, erzählt, warum sich ihr Unternehmen der GWÖ angeschlossen hat und wie VAUDE die Belange von Frauen in der Lieferkette berücksichtigt.


Von Jan Lorch, Nachhaltigkeitsmanager bei VAUDE, erfahren wir mehr über das Textilbündnis sowie über das Wertschöpungsketten- oder Sorgfaltspflichtengesetz, das BMZ Minister Gerd Müller neulich vorgelegt hat.


zukunftswerkstatt-Moderierendezwnetz.de
Zukunftswerkstätten

Zukunftswerkstätten sollen auch den Schüler*innen bei den Streiks als nächste Methode zur Verfügung stehen, wo auch immer sie anfragen: Wer von den KollegInnen ist bereit dazu? melden an [email protected] und schon gibt es Möglichkeiten, auch Freitag nachmittag


freitag nachmittag kann - bisher ab April in München - jeweils eine Zukunftswerkstatt von #scientists4future und https://twitter.com/fff_muc  zusammen mit #scientists4future Jugendstreik fürs Klima.


Neues auf der Website vom ZUKUNFTSWERKSTÄTTEN Verein - http://xing.com/r/BgxY0  Verbundenheit stärken - Partizipation verbreiten - Austausch intensivieren... Der Verein ZUKUNFTSWERKSTÄTTEN lädt ein:


ZW2019 | Geld & WerteGemeinSinn macht Sinn!

28.04. - 01.05.2019 Nähe Frankfurt/Main Hier findet ihr die Einladung, den Ablauf und Informationen zur Anmeldung.


Dort werden wir sammeln, wer dann ab Mai im deutschsprachigen Raum mit machen will: Die Finanzierung und Räume kriegen wir schon organisiert ...



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Porträt von Fritz Letsch

Fritz Letsch

München

Zur Person

Fritz Letsch

fairer Handel, faires Handeln in München? Rüstungsindustrie oder Bürgerstadt, Tourismus, Spekulation oder Selbstorganisation? Menschenmarkt.

Internationale Begegnungen mit Theater-Methoden über Denk- und Sprachgrenzen bringen: Magie im Urgrund unseres Wünschen, zukünftige Lebensformen in Selbstorganisation entwickeln, Anarchie in Genossenschaften und Räten

Auftraggeber

Forumtheater , Projekt Basis 3

Weitere Profile

Basis für neue Lebensabschnitte Demokratie wäre Kunst ... Münchner Künster*innen Paulo Freire Gruppe Räterepublik Baiern