Onlinebefragung zu rechtswidriger Polizeigewalt

von Fritz Letsch

Onlinebefragung zu rechtswidriger Polizeigewalt
Tödliches Bayern, Krimi Robert HültnerPolizeigewalt Forschungsprojekt

heute, am 8. November 2018, startet nun unsere Online-Befragung von Betroffenen unverhältnismäßiger Polizeigewalt im Rahmen unseres DFG-geförderten Forschungsprojektes “Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamte” (KviAPol) an der Ruhr-Universität Bochum.


Der Onlinefragebogen auf Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch ist ab jetzt unter


www.kviapol.rub.de


abrufbar.


Personen, die übermäßige körperliche Gewalt durch die Polizei erlebt haben, können bis voraussichtlich Mitte Dezember 2018 teilnehmen. Alle Angaben sind freiwillig und werden anonym erhoben.

unregierbar
Bitte unterstützen Sie uns bei der Verbreitung der Umfrage!
·         Bitte verbreiten Sie den Link zu der Befragung (ggf. erneut) über Ihre Netzwerke.

·         Unser Infoflyer auf Deutsch und Englisch kann bei uns bestellt werden. Dazu genügt eine Email an [email protected].

·         Wir freuen uns auch über Verlinkung und Unterstützung unseres Projektes in den sozialen Medien (Twitter: @kviapol, Facebook: @projektkviapol).

Für Rückfragen stehen wir gerne per Email oder Telefon zur Verfügung. Alle wichtigen Informationen finden Sie auch auf unserer Webseite.


Wir danken Ihnen vielmals für Ihre Unterstützung und senden freundliche Grüße,




Tobias Singelnstein, Laila Abdul-Rahman, Hannah Espín Grau und Nadine Drolshagen




Forschungsprojekt KViA-Pol Seenotrettung


Lehrstuhl für Kriminologie


Ruhr-Universität Bochum  |  Juristische Fakultät


Postanschrift: Universitätsstraße 150  |  44801 Bochum


Besucheranschrift: Bochumer Fenster  |  Massenbergstraße 11  |  44787 Bochum


Tel: +49 (0)234 32-26820 | Fax: +49 (0)234 32-14328


[email protected] (pgp)  |  http://kviapol.rub.de/


Twitter: @kviapol und Facebook: @projektkviapol



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Porträt von Fritz Letsch

Fritz Letsch

München

Zur Person

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fairer Handel, faires Handeln in München? Rüstungsindustrie oder Bürgerstadt, Tourismus, Spekulation oder Selbstorganisation? Menschenmarkt.

Internationale Begegnungen mit Theater-Methoden über Denk- und Sprachgrenzen bringen: Magie im Urgrund unseres Wünschen, zukünftige Lebensformen in Selbstorganisation entwickeln, Anarchie in Genossenschaften und Räten

Auftraggeber

Forumtheater , Projekt Basis 3

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Basis für neue Lebensabschnitte Demokratie wäre Kunst ... Münchner Künster*innen Paulo Freire Gruppe Räterepublik Baiern