ABC interkultureller Arbeit
von Fritz Letsch

ABC interkultureller Arbeitsweisen: Kulturen
Die Zukunft unseres Landes hängt von einer guten Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen ab:
Das Gegeneinander der Parteien und der Besitz- und Einkommens-Schichten, der Konfessionen und mancher Gemeinde-Konkurrenz-Nachbarschaften bis hin zu den schlechten Vorbildern der gewaltsamen NATO-Interventionen gibt uns schlechte Vorbilder mit wenig Fähigkeiten.
Anerkennung und Respekt waren dagegen früher immer in der Liebe, in Märchen, bei Reisenden, im Handel, in Berufsgruppen, manchmal innerhalb der Familien und der Verwandtschaft üblich.
Die Berufswelt kennt viele Anfangs- und Einstiegs-Möglichkeiten, die über Firmen, Berufsverbände, Industrie- und Handwerkskammer auch für die Politik aktiviert werden können.
Stichworte zu Arbeitsfeldern der letzten Jahre und Jahrzehnte, noch unvollständig
Anstellung und Arbeit, Begleitung in Abschlüsse und Berufe, EU-Lebenslauf, die Arbeitsweisen der Kulturen ETCev
Betriebe und Leitungsformen in den Kulturen, Gemeinwohl-Ökonomie und GWOE-Bayern
Diskriminierung und Grenzverletzungen und Reaktion in Kulturen BEFORE
Familien- und Lebensformen, Geschlechter und Konfessionen FORUM
Gesundheit und Selbsthilfe in den Geschlechtern der Kulturen, DONNA MOBILE, SHZ
Interkulturelle Kommunikation in Schule und Berufswahl INKOMM
Feuerwehr, Rettungsdienste und medizinische Versorgung am Land
Forumtheater und Kommunikations-Festivals Augusto Boal, PAULO FREIRE
Kulturgruppen und Vereine, Selbstorganisation, Parteien KOSOVA
Kapitalismus, Kolonialismus, Neoliberalismus, Sozialismus-Ideen, Geschichtsbewusstsein in den Kulturen RAETE-Muenchen
Lebensstile und Gemeinschafts-Rollen, Religionen und Moralsysteme, Lebensreform und Wandervogel
Mediation wie AKIM, Grenz-Besprechungen und kulturelle Tänze
Militär und das schlechte Vorbild der gewaltsamen Konfliktlösung
Politikformen und Parteien, Rechtssysteme und Besitzgrenzen in den Kulturen, Almosen
Schule und Lernformen in den Kulturen, historische Entwicklungen und Grenzprobleme BOC, Lehrenden-Fortbildungen
Selbstorganisation SHZ russ. / Frauen / Männer / islam. / Stadtteile / Sport / Interessen / Hobbys
Sexualpädagogik DONUM VITAE / PROFAMILIA / Gesundheitsamt / Landratsamt / Geflüchtete
Streitkultur MEDIATIONS-AUSBILDUNGEN Hausverwaltungen, Genossenschaften
Tabus der Kulturen und ihr Umgang mit dem Heiligen / Verbotenen in Geschichten
Wohngemeinschaften, Behinderung, Inklusion, Generationen, SUPERVISION
Zukunftswerkstatt und Moderationsformen NETZWERK GEMEINSINN

Das Denken in Systemen, das heißt, nicht in "Ja oder Nein", sondern in "sowohl und auch", "vorher und nachher", auch "heute oder morgen", erweitert unseren Blick auf Menschen, ihre Hintergründe, Interessen und Veränderungsbereitschaft.
Eine lernende Organisation übt dieses Denken in den Kreisen aller Beteiligten, Mitwirkenden und der Mitarbeitenden, damit auch Außenstehende und Kunden, und aussenstehene Interessierte und mögliche weitere Arbeitspartner gut verstanden werden. Gerne auch in Inhouse-Fortbildungen.
Forumtheater kann in Bildern sehr gründlich und schnell diese Systeme eines Menschen und seine Bedürfnisse sichtbar machen, in dem wir gemeinsam nach Handlungsalternativen suchen.

Forschendes Feld Forumtheater und community organizing - sowie Organisationsentwicklung und Visionstheater für Betriebe und Einrichtungen, Regionalentwicklung für Kommunen
Forschendes Feld Methoden der Gruppenarbeit
Forschendes Feld Sexualpädagogik und Sexualwissenschaft
https://sozialwissenschaft.wikispaces.com/sozialwissenschaft+anwenden
Methoden als Heran-Gehen
Allen Methoden, die in den Anwendungen zwischen leichter Sprache und professionellen Höhen fliegen können, sind in meiner Arbeit die Grundlagen von Paulo Freire enthalten:
Die Teilnehmenden sind in ihrem Lernprozess, auf den sich die Anleitung bezieht, der Anleitende ist Begleiter, nicht Dozent einer Wahrheit, auch wenn ich viele Wahrheiten kenne.
Aktuell entstehen neue Arbeitsweisen zu Beteiligender Geschichtsarbeit in Zusammenarbeit mit dem www.plenum-R.org und dem Pädagogischen Institut München auf www.raete-muenchen.de
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Fritz Letsch
Fritz Letsch
fairer Handel, faires Handeln in München? Rüstungsindustrie oder Bürgerstadt, Tourismus, Spekulation oder Selbstorganisation? Menschenmarkt.
Internationale Begegnungen mit Theater-Methoden über Denk- und Sprachgrenzen bringen: Magie im Urgrund unseres Wünschen, zukünftige Lebensformen in Selbstorganisation entwickeln, Anarchie in Genossenschaften und Räten
Auftraggeber
Forumtheater , Projekt Basis 3
Weitere Profile
Basis für neue Lebensabschnitte , Demokratie wäre Kunst ... , Münchner Künster*innen , Paulo Freire Gruppe , Räterepublik Baiern
Keine Verbindung
Verbindung wird wiederhergestellt
Etwas ist schiefgelaufen
Wir sind gleich wieder da