Ford Mustang Mach E: Vorn ein Rennpferd, innen Familienkutsche

von Dirk Kunde · Drehmoment

Mit dem Ford Mustang Mach E greift der US-Hersteller tief in die Marken-Kiste und führt seine ikonischen "Pony Cars" in die elektrische Zukunft. Dabei zeigt unsere Testfahrt vor allem eins: Der Mach E ist kein Sportwagen sondern ein Familienauto. Wir begeben uns auf eine winterliche Reise durch ganz Deutschland. Unser Fahrt führt knapp 1.000 km auf der A7 von Füssen im Süden bis nach Flensburg im Norden. Ford bringt den Mustang 2021 in vier Varianten auf den deutschen Markt. Unser Testfahrzeug ist ein Dual-E Extented Range. Es hat die große Batterie mit 99 kW. Die kleine fasst 75 kW. Außerdem haben wir Allradantrieb. Damit sollen wir 540 km (WLTP) weit kommen, was im Winter und bei der zeitweise gefahrenen Spitzengeschwindigkeit von 180 km/h ein illusorischer Wert ist. Auch wenn der Mustang kein Rennpferd ist, schlägt sich der Crossover-SUV in unserem Test ganz hervorragend. Ladetest auf der A7 mit dem Ford Mustang Mach E: https://youtu.be/4oe1JWS1TIM

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Porträt von Dirk Kunde

Dirk Kunde

Hamburg

Zur Person

Dirk Kunde

Diplom-Volkswirt mit einem Faible für Technik. Spezialisierung auf Elektromobilität: E-Autos, Autonomes Fahren und Sektorkopplung mit der Energiewirtschaft.

Auftraggeber

Golem.de , Next Mobility , c´t

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