Akira: Der Animecomic

von Claudia Wendt

Akira: Der Animecomic
Akira: Der Animecomic
Akira: Der Animecomic ist die gleichnamige Umsetzung des Anime in farbiger Comicform. Der Jugendliche Kaneda ist in einer Biker Gang. Bei einem Ausflug begegnet sein Kumpel Tetsuo einem greisausehenden Kind und baut einen Unfall. Die Ereignisse verwickeln Kaneda und Tetsuo in jede Menge übernatürliche und apokalyptische Ereignisse und zu einem besonderen Jungen: Akira.
Der Animecomic erschien dann 2000 in 5 Bänden mit einem Umfang von 158 Seiten pro Band. Er ist die exakte Comicadaption des Films und nutzt für die Darstellung Frames von diesem. Es ist bereits durch die Darstellung erkennbar, das es sich schließlich um den Anime Comic handelt, abgesehen vom Titel. Akira: Der Animecomic wirkt dunkel und bunt. Otomos Realismus durch den amerikanischen Einfluss ist erkennbar. Kei und Kaneda befinden sich in der Kanalisation auf der Flucht vor der Armee. Kei richtet eine Waffe auf die Gegner, auch wenn dies angesichts der Überzahl aussichtslos ist.
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