King Arthur
von Claudia Wendt

King Arthur kombiniert eine Mischung aus Strategie- und Rollenspiel. Die Ritter der Taflerunde steigen im Level und lernen neue Fähigkeiten. Außerdem können sie sich mit Artefakten ausrüsten.
Die Spielmechanik funktioniert wie Empire: Total War. Du bekommst eine 3D-Karte von England angezegit. Diese ist in Provinzen unterteilt. Mit deiner Armee ziehst du über die Map, eroberst Ortschaften und besetzt strategische Punkte. Das können Bewerke oder Steinkreise sein. Eroberst du die Schlüsselpositionen der Provinz, so verleibst du sie dir ein. Bei einer feindlichen Armee kannst du in einen Echtzeitkampf ziehen oder das Ganze auswürfeln lassen.
King Arthur präsentiert sich mit vielen Quests, die aus Haupt- und Nebenquests bestehen. Du befreist einen entführten Neffen und hast mehrere Möglichkeiten die Quests zu lösen. Die Quests wickelt das Spiel in Textfenstern ab. Es gibt Belohnungen und Kampfvorteile. Das wirkt sich auf die Gesinnung aus. Hungrige Bauern zu unterstützen, steigert deine Gerechtigkeitsgesinnung.
Problematisch werden in den Quests die Religionen werden. Erledigst du eine Quest positiv für die eine Religion, büst du Ansehen bei der anderen Religion ein. Entsprechende Magie kannst du anschließend wirken. Bestimmte mystische Gegenstände nützen dir nur mit einer bestimmten Religion etwas.
Mit unterlegenen Kräften, kannst du gegen Übermächte gewinnen. Ein Punkt dabei ist die Moral.
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Claudia Wendt
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