What Never Was
von Claudia Wendt

In einer postapokalyptischen Welt sucht Kira nach seinem verlorenen Bruder Josh. Eine 2D-Pixelkunst, die ein aufregendes Überlebenserlebnis mit Action- / Sneaking-Mechanik, Ressourcenmanagement, Kartenentdeckung und tiefer Erzählung bietet.
Die Welt von „Was nie war“ wird durch ein völlig neues Ökosystem definiert. Die Natur hat alles übernommen und was von der menschlichen Zivilisation übrig bleibt, sind nur noch Überreste. In diesem Sinne tragen die Charaktere abgenutzte und zerissene Kleidung. Es gibt Wohnwagen und Siedlungen sowie Zelte und nur rudimentäre Sicherheitssysteme. Zurück zu Bögen, Steinen ... Die wenigen, die Waffen haben, beobachten dich genau und sparen Munition.Es erwarten dich Nebel, eine Freie und unkontrollierte Flora und Fauna sowie die Belaubte Natur. Das allgemeine Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Misstrauen überwiegen. Menschen sind zurückhaltend gegenüber persönlichen Beziehungen und suchen nur nach ihrem eigenen Nutzen. Sie hinterfragen alles.
Das Spielprinzip basiert auf überleben und erforschen.
In naher Zukunft hat die Menschheit praktisch alle natürlichen Ressourcen erschöpft. Überbevölkerung lebte nicht nachhaltig und die Ökosysteme des Planeten sind ernsthaft gefährdet.In dieser Situation reagiert die Natur virulent auf die Handlungen des Menschen und beginnt als unkontrollierbares Abwehrsystem zu mutieren, das versucht, den Krebs zu bekämpfen, der sich verbreitet hat.
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Claudia Wendt
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