Penumbra: Im Halbschatten - Ouverture
von Claudia Wendt

Penumbra zielt auf die Uhr Ängste des Menschen ab. Es geht um die Ängste des Verstandes und nicht um das Grauen von zum Beispiel Splatter. Philipps Mutter ist gerade gestorben und er erhält einen Brief von seinem Vater, den er nie kennen lernte. Kurz vor seiner Geburt war er gestorben. Philipp kommt ein ein seltsames Notizbuch, das Informationen für ihn enthält. Sein Vater bittet ihn den Brief und das Buch zu verbrennen. Für Philipp ist es jedoch das einzige Erinnerungsstück, weshalb es nicht übers Herz bringt. Darin befindet sich auch eine Karte von einem geheimnisvollen Ort. Philipp sucht diesen Ort auf, um hinter das Geheimnis zu kommen. Als eine metallene Leiter hinab steigt wird diese zerstört, befeuert ankommt oder befindet sich in einer verlassenen Miete wieder. Er benötigt einen anderen Weg, um wieder herauszukommen.
Die Spielsteuerung erfolgt aus Ego-Perspektive. Es enthält eine Mischung aus Adventure und Rätselspiel in einer 3D-Welt. Du hast ein großes Inventar und eine Taschenlampe zur Verfügung. Werkzeuge kannst auch als Waffen einsetzen. Teilweise finden hier richtige 3D-Elemente Anwendung, zu einer Zeit, in der zum Beispiel noch kein VR zur Verfügung stand. Für die Kämpfe bewegt für die Maus so, wie du die Waffe zum Beispiel schwingen würdest. Zusätzlich enthält Penumbra Stealth-Elemente. Direkte Konfrontationen sind nicht immer die klügste Entscheidung. Du sammelst Informationen und Notizen, belauscht Funksprüche und Ritz letztlich durch Hindernisse hindurch.
#Adventure #FrictionalGames #Horror #KalypsoMedia
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Claudia Wendt
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