Koch- und Backbücher

von Claudia Wendt

Koch- und Backbücher
Koch- und Backbücher
Ich fange an, hier einige Kochbücher zu sammeln und darüber zu schreiben. Viel Spaß und schönes Schmökern für alle Koch- und Backbegeisterten.
Das große Asien-Kochbuch
Das Buch wirbt mit den besten Rezepten aus Indonesien, Japan, China, Japan, Thailand und Vietnam. Zum Untertitel gehört exotisch, köstlich und leicht. Das Buch gibt zu Anfang eine klassische Einleitung und stellt Utensilien und Zutaten informativ vor.
Inhalt:
Einleitung
Wichtige Utensilien - nützlich und schön
Der Wok steht im Mittelpunkt
Die wichtigsten Garmethoden
Mit Stäbchen essen - (k)eine Kunst
Reis - ein kleiner Streifzug
Asiatische Zutaten von A - Z
So kocht Indien
So kocht Thailand
So kocht Vietnam
So kocht China
So kocht Japan
So kocht Indonesien
Rezeptverzeichnis
Dieses Buch sah mir sehr vielversprechend aus, besonders da ich eine Schwäche für exotische Rezepte habe. Ich testete zwei Rezepte von verschiedenen Ländern aus, bei denen ich folgendes feststellte und die Freude an dem Buch leider verlor: Die Zutatenangaben stimmen nicht mit dem überein, was du zum Kochen wirklich benötigst. Geschmeckt hat es leider auch nicht. Das Hühnercurry und die Mangosuppe die ich austestete waren beide ein Reinfall. Das traf leider auch geschmacklich und nicht allein zutatenorientiert zu.
Wer es trotzdem riskieren möchte: Hier gibt's das Buch. Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen, falls ihr das Buch in den Händen hattet.

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Indisch kochen - Über 70 mal. Einfach und original
Dieses Kochbuch stammt von Marclea und Bikash Kumar. Sie erzählen ein wenig was über indische Küche und stellen einige Currys, Brote und Desserts vor. Bei einigen Rezepten gibt es ein zusätzliches Infokästchen über bestimmte Zutaten. Die dazugehörigen Bilder sind in Seitengröße abgegebildet. Eine leckere Angelegenheit. Am Ende befinden sich das Glossar und der Rezeptedindex.
Vom Inhalt unterteilt sich das Buch in:
Indien: erleben und genießen
Land und Leute laden ein
Rezepte:
Grundrezepte
Snacks und Dals
Fleisch, Geflügel und Fisch
Vegetarisches mit Gemüse, Eiern und Reis
Indisches Brot
Raitas und Chutneys
Süße Speisen und Getränke
Typische Speisekombinationen
Glossar
Rezept- und Sachregister
Impressum
Fazit:
Ich finde das Kochbuch nicht schlecht. Es gibt einen guten Eindruck von der indischen Küche. Einige Zutaten sind etwas ausgefallen, aber beschaffbar, sofern man über Internet bestellt. Die Rezepte sind gut erklärt und nachvollziehbar. Die Bebilderung ist gut gemacht.

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Omas beste Blechkuchen
Das Backbuch, Omas beste Blechkuchen wurde von Oda Tietz geschieben und erschien 2000 in der 4. Auflage im Weltbildverlag. Das Buch beschäftigt sich ausschließlich mit dem Backen von Blechkuchen. Es ist von einem kleinen Format im Hardcover erschienen.
Inhalt des Buches sind:
Köstliche Kuchen aus Backpulverteig
Süße Kreationen aus Hefeteig
Saftiges vom Blech aus Quark-Öl-Teig
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Deftige Kuchen und Brote
Kleine Leckereien vom Blech
Rezeptverzeichnis
 
Überragend finde ich die Rezepte nicht und mir sticht dabei nichts besonders ins Auge. Speziell sei darauf hingewiesen, dass dieses Backbuch keine Bilder, sondern nur Rezepte enthält.
Einen Blick ins Register gibt es hier:
Omas beste Blechkuchen Rezepteindex
Omas beste Blechkuchen Rezepteindex1
Wer ein par Blechkuchen ausprobieren möchte, der kann darauf gern zurückgreifen.
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Kuchen - Le Cordon Bleu - Die Schule für den Gourmet
Le Cordon Bleu ist ein Backbuch, das sich auf Kuchen spezialisiert. Bemerkenswert finde ich das erste Schokoladenkuchenrezept. Es ist sehr schokolastige, aber auch sehr lecker. Abgesehen von ein par Rührkuchen bietet das Backbuch überwiegend Obstkuchen, im Sinne von haltbar, kandiert und mit Nüssen. Bananenbrot, Honigkuchen und Guiness Cake gehören dazu. Der Klappentext lässt sich übrigens schwer lesen, da er gold auf rot gedruckt wurde. Das Backbuch erschien  1998 bei Könemann. Inhaltlich gibt es keine Grobunterteilung, sondern es werden nur die Kuchen eingeordnet. Was ich persönlich als etwas ungünstig empfinde ist die Sammlung der Grundlagen fürs Backen, die sich zwar illustriert, aber auch recht kurz, erst am Ende des Buches befindet. Man ist also gezwungen ständig nach hinten zu blättern, wenn man etwas nachschlagen will. Schön sind die Hinweise von wo die einzelnen Rezepte stammen und teilweise, der kulturelle Kontext, in den sie eingebettet sind.

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