Skyhill

von Claudia Wendt

Skyhill versetzt dich in ein Hotel nach dem 3. Weltkrieg. Der Protagonist Perry bekommt den Hinweis, er soll sein Hotelzimmer nicht mehr verlassen. Am Horizont sieht er einen Atompilz aufsteigen. Nach der Katastrophe macht er sich auf den Weg nach unten, um das Hotel zu verlassen.


Skyhill

In dem Spiel bewegst du dich von Raum zu Raum. Jedes Stockwerk besteht aus einem Treppenhaus Teil und 2 zufällig generierte Zimmern. In manchen triffst du auf Gegnern, die dir ans Leder wollen und den anderen findest du nützliche Gegenstände, die dir beim Überleben helfen. Immer wenn du ein Zimmer betrittst oder verlässt, verbrauchst du Essenseinheiten von Perry. Sinken diese auf Null, verhungert er. Er verliert immer mehr von seiner Lebensenergie.


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Deine Gegner sind Zombies und Mutanten. Du hast die Wahl zwischen verschiedenen Trefferchancenvarianten. Wähllst du eine Geringere aus, kannst du mehr Schaden machen. Erste-Hilfe-Kästen helfen dir und heilen dich. Bei den Waffen hast du die freie Auswahl, je nachdem was du im Hotel findest. Im VIP-Bereich oben, steht dir eine Werkbank zur Verfügung, an der du dir eigene Waffene basteln kannst. Dort kannst du Schlafen und du wandelst deinen Hungerlevel in Lebensenergie um.Skyhill


Das Spiel ist darauf ausgelegt, dass du oft stirbst. Wenn du weiter nach unten vordringst, schaltest du bestimmte Skills frei. Nach einem Stufenaufstieg erhältst du vier Skillpunkte, die du auf Stärke, Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und Präzision verteilen kannst.


Fazit


Skyhill lebt von seinen zufallsgenerierten Levels. Du musst auf jeden Fall damit rechnen, in dem Spiel oft zu sterben. Das Spiel ist für das Spielen für zwischendurch geeignet. Das Spielprinzip lässt es allerdings zu stark repetitiv werden. Somit empfehle ich es nur bedingt.


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