Yukinobu Hoshino Oneshots
von Claudia Wendt
Der Tempel of Alamein ist ein Manga mit Short Stories von Yukinobu Hoshino. In den Kurzgeschichten wird die Zeit des zweiten Weltkrieges, mit teilweise fantastischen Elementen, thematisiert.
Tempel of Alamein (El Alamein no Shinden)
Die Geschichten sind so strukturiert, dass sie teilweise Fantasyelemente enthalten. Hoshino zeigt aber auch realistischere Geschichten mit der Brutalität des zweiten Weltkrieges. Der Manga erschien 1998 im Scholar Verlag. 2000 brachte ihn Media Factory heraus und 2003 übernahm der Gentosha Verlag die Veröffentlichung.
Die Geschichten
Ein Unterseebot macht Jagd auf deutsche Kriegsschiffe, ein deutscher Soldat findet in Ägypten Ruinen, in denen Dinosaurier mumifiziert wurden. Ein deutscher Pilot kämpft gegen die Invasion in der Normandie und ausländische Oberbefehlshaber versuchen die japanische Kultur zu unterdrücken.
Folgende Geschichten sind enhalten:
Seelöwe
Temple of El Alamein
Where Eagles Dare
Ardennes Forest
National Shame Manga
Die Zeichnungen
Die Zeichnungen von Yukinobu Hoshino sind realistisch gemacht. Der ganze Manga ist aufgrund der Gewaltdarstellungen in den Kriegszeiten nicht für jüngere Leser geeignet. Die Thematik an sich ist nichts für seichte Gemüter. Die Darstellung des Mangas ist eher wie kleinere Erzählungen gestalten. Aktiv handelnde Protagonisten gibt es nicht so viele. Zwar erzählt Hoshino nicht nur gänzlich, aber durch die Darstellung geht teilweise etwas Dynamik der Geschichten verloren, die sie hätten, wenn direkt mit handelnden Protagonisten erzählt würde.
Fazit
Der Manga ist trotz der Thematik sehr interessant zu lesen, auch wenn einige Geschichten sehr weit dahergeholt sind. Interessant ist, dass Hoshino auf realistische Nachweise wie die Narmer-Palette zurückgreift, um seine Geschichten glaubhaft zu machen. Wer sich von der Kriegsthematik nicht abschrecken lässt sollte einen Blick darauf werfen. Leider ist der Band bisher nur als Japanimport auf Japanisch oder Scanlation auf Englisch zu finden.

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The Sea of the Fallen Beasts

Das Thema dieses Mangas von Yukinobu Hoshino sind die verschiedenesten Seeungeheuer. Auftritte haben Ungeheuer der Technik in der Zeit des kalten Krieges, Moby Dick, aber auch ein Monster in einer Dschungelruine, die etwas aus der Reihe fällt.
Folgende Geschichten sind enthalten:
• Chapter 01 - Red Zeppelin
• Chapter 02 - Legend of the Demon Whale
• Chapter 03 - Outburst
• Chapter 04 - Island of Sins
• Chapter 05 - The Sea of Fallen Beasts
Fazit
Die Kurzgeschichten in diesem Sammelband vereinen verschiedene Arten von Monster und sind sehr interessant dargestellt. Der Zeichenstil ist wie bei all seinen Werken realistisch. Die Geschichten kommen wie bei Tempel of Alamein mit etwas Fantastik aus und Mythologie aus. Der Kurzgeschichtenband ist auf jeden Fall einen Blick wert. Der Manga ist als japanischer Import erhältlich. Ansonsten lässt er sich in englischer Sprache als Scanlation online finden.

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Lesen Sie den ganzen Artikel
Tempel of Alamein (El Alamein no Shinden)
Die Geschichten sind so strukturiert, dass sie teilweise Fantasyelemente enthalten. Hoshino zeigt aber auch realistischere Geschichten mit der Brutalität des zweiten Weltkrieges. Der Manga erschien 1998 im Scholar Verlag. 2000 brachte ihn Media Factory heraus und 2003 übernahm der Gentosha Verlag die Veröffentlichung.
Die Geschichten
Ein Unterseebot macht Jagd auf deutsche Kriegsschiffe, ein deutscher Soldat findet in Ägypten Ruinen, in denen Dinosaurier mumifiziert wurden. Ein deutscher Pilot kämpft gegen die Invasion in der Normandie und ausländische Oberbefehlshaber versuchen die japanische Kultur zu unterdrücken.
Folgende Geschichten sind enhalten:
Seelöwe
Temple of El Alamein
Where Eagles Dare
Ardennes Forest
National Shame Manga
Die Zeichnungen
Die Zeichnungen von Yukinobu Hoshino sind realistisch gemacht. Der ganze Manga ist aufgrund der Gewaltdarstellungen in den Kriegszeiten nicht für jüngere Leser geeignet. Die Thematik an sich ist nichts für seichte Gemüter. Die Darstellung des Mangas ist eher wie kleinere Erzählungen gestalten. Aktiv handelnde Protagonisten gibt es nicht so viele. Zwar erzählt Hoshino nicht nur gänzlich, aber durch die Darstellung geht teilweise etwas Dynamik der Geschichten verloren, die sie hätten, wenn direkt mit handelnden Protagonisten erzählt würde.
Fazit
Der Manga ist trotz der Thematik sehr interessant zu lesen, auch wenn einige Geschichten sehr weit dahergeholt sind. Interessant ist, dass Hoshino auf realistische Nachweise wie die Narmer-Palette zurückgreift, um seine Geschichten glaubhaft zu machen. Wer sich von der Kriegsthematik nicht abschrecken lässt sollte einen Blick darauf werfen. Leider ist der Band bisher nur als Japanimport auf Japanisch oder Scanlation auf Englisch zu finden.
The Sea of the Fallen Beasts

Das Thema dieses Mangas von Yukinobu Hoshino sind die verschiedenesten Seeungeheuer. Auftritte haben Ungeheuer der Technik in der Zeit des kalten Krieges, Moby Dick, aber auch ein Monster in einer Dschungelruine, die etwas aus der Reihe fällt.
Folgende Geschichten sind enthalten:
• Chapter 01 - Red Zeppelin
• Chapter 02 - Legend of the Demon Whale
• Chapter 03 - Outburst
• Chapter 04 - Island of Sins
• Chapter 05 - The Sea of Fallen Beasts
Fazit
Die Kurzgeschichten in diesem Sammelband vereinen verschiedene Arten von Monster und sind sehr interessant dargestellt. Der Zeichenstil ist wie bei all seinen Werken realistisch. Die Geschichten kommen wie bei Tempel of Alamein mit etwas Fantastik aus und Mythologie aus. Der Kurzgeschichtenband ist auf jeden Fall einen Blick wert. Der Manga ist als japanischer Import erhältlich. Ansonsten lässt er sich in englischer Sprache als Scanlation online finden.
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Claudia Wendt
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