Ghost in the Shell - Masamune Shirow
von Claudia Wendt
Ghost in the Shell ist ein Mangawerk, dass viele Bereiche beeinflusst hat. Mitunter galt es als Inspiration für die Matrixtrilogie.
Ghost in the Shell

Der Manga Ghost in the Shell erschien ursprünglich 1991. Er ist richtungsweisend wenn es um das Cyberuniversum geht. Zeichner ist Masamune Shirow der damit ein Meisterwerk geschaffen hat. Die Reihe ist in 3 Bänden abgeschlossen. Der erste Band ist übrigends im Deutschen zensiert aus dem Amerikanischen übernommen worden.
Major Kusanagi ist Spezialagentin von Sektion 9, die für das Innenministerium tätig ist. Ihr Körper ist der eines Cyborg, der ihren Ghost beherbergt. Sie geht mit Sektion 9 vor allem Cyberverbrechen auf dem Grund. Bei einigen Vorfällen im Zusammenhang mit hohen Persönlichkeiten trifft sie mit ihren Kollegen auf einen Hacker: Den Puppenspieler, in dem mehr steckt als sie zuerst ahnt.
Der Zeichenstil
Der Zeichenstil von Shirow ist extrem detailgetreu. Zwischen Ghost in the Shell und seinen älteren Werken scheinen Meilen des Zeichenstils zu liegen. Jedes kleinste technische Detail wird so gut es geht von ihm dargestellt. Die Charaktere lassen sich gut unterscheiden und die Hintergründe sind hervorragend gezeichnet.
Fazit
Ghost in the Shell ist ein Muss für jeden Animefan. Dieser Manga ist ein Klassiker den jeder zumindest mal gelesen haben sollte. Shirow hat ein Meisterwerk abgeliefert, dem man nichts entgegenstellen kann.
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Ghost in the Shell 1.5

Ghost in the Shell 1.5 schließt an Ghost in the Shell an. Im Band werden Geschichten behandelt, die stattfinden, als Motoko nicht mehr bei Sektion 9 ist. Der Zeichenstil des Mangas ist noch etwas weiterentwickelter als Ghost in the Shell.
Ein Mann geht über die Straße und ist eigentlich Tod. Die Agenten von Sektion 9 versuchen dahinterzukommen wer Leichen für seine Zwecke missbraucht, indem er sie fensteuert. Bei ihrem zweiten Fall treffen sie auch auf Motoko Kusanagi, die ihnen zwischendurch zur Hand geht, denn eine wichtige Zeugin benötigt Schutz. Der dritte Fall stellt sie vor einer Mordreihe, die Angehörige einer Militäreinheit heimsucht. Zuletzt stehen sie einem chinesischen Scharfschützen gegenüber, der in Japan ausgeschaltet werden muss.
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Ghost in the Shell 2 - Man-Machine Interface

Manmachine Interface ist nach 1.5 Human Error Process ein weiterer Teil der Mangareihe von Masamune Shirow.
Die Handlung des Mangas spielt sich hauptsächlich im Netz bzw. im Cyberhirn ab. Matoko Aramaki wird beauftragt die Killer einer Reihe von Schweinen zu finden, die gezüchtet wurde, um Implantate für Menschen zu liefern. Zudem waren die Schweine außerdem mit menschlichen Gehirenen ausgestattet. Sie arbeitet und verteidigt sich gegen Viren und Fallen im Netz und trifft dabei nicht nur auf einen schwierigen Gegner.
Aufgrund der technischen Begriffe im Manga ist es mit unter schwierig die Handlung immer nachzuvollziehen und es kommt durchaus vor, dass man Szenen mehrmals lesen muss.
Der Zeichenstil
Der Zeichenstil ist im Vergleich zu den früheren Bänden sehr weit entwickelt. Shirow bietet zusätzlich in diesem Manga sehr viel Fanservice, denn mehr als einmal geht Motoko und ihren alternativen Cyberkörpern die Kleidung unterwegs verloren.
Fazit
Ghost in the Shell 2 ist definitiv keine leichte Lektüre. Durch die vielen Begriffe im Zusammenhang mit dem modernen Netz in Motokos Welt und trotz der Erklärungen durch Shirow (die manchmal selbst schon verwirren können), ist der Band nicht leicht zu lesen. Für Ghost in the Shell Fans ist er aber auf jeden Fall einen Blick wert. Außerdem ist die Grafik eine Augenweide.

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Ghost in the Shell - Der Realfilm

Ghost in the Shell, der Realfilm ist vor den Mangas angesiedelt. Die Geschichte erzählt die Vorgeschichte Motoko Kusanagis und wie sie über ihre Vergangenheit aufgeklärt wird. Grafisch und Storytechnisch ist der Film sehr gut gelungen.
Motoko Kusanagi arbeitet für die Hanka COrpoarateion in der Stadt New Port City. In der Sektino 9 ist sie in der Anti-Terroreinheit tätig. Als neueste Waffe ist sie ein hochentwickelter Cyborg mit einem menschlichen Gehirn. Seit sie jedoch mit ihrem Partner Batou in einen Hinterhalt geriet, hat sie immer wieder Eindrücke, welche die Realität zu verzerren scheinen.
Im Film erfährt man unter anderem auch, wie Batou seinen "speziellen Augen" bekommen hat.
Fazit
Die Realverfilmung von Ghost in the Shell finde ich sehr gelungen, solange man sie als Vorgeschichte zum Manga betrachtet. Denn als solche ergänzt er den Stoff, der um den Major herum spielt. Viel Action, einige Themen zum Nachdenken und eine interessante Story sorgen für die richtige Mischung im Film. Er ist definitiv sehenswert.

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Ghost in the Shell

Der Manga Ghost in the Shell erschien ursprünglich 1991. Er ist richtungsweisend wenn es um das Cyberuniversum geht. Zeichner ist Masamune Shirow der damit ein Meisterwerk geschaffen hat. Die Reihe ist in 3 Bänden abgeschlossen. Der erste Band ist übrigends im Deutschen zensiert aus dem Amerikanischen übernommen worden.
Major Kusanagi ist Spezialagentin von Sektion 9, die für das Innenministerium tätig ist. Ihr Körper ist der eines Cyborg, der ihren Ghost beherbergt. Sie geht mit Sektion 9 vor allem Cyberverbrechen auf dem Grund. Bei einigen Vorfällen im Zusammenhang mit hohen Persönlichkeiten trifft sie mit ihren Kollegen auf einen Hacker: Den Puppenspieler, in dem mehr steckt als sie zuerst ahnt.
Der Zeichenstil
Der Zeichenstil von Shirow ist extrem detailgetreu. Zwischen Ghost in the Shell und seinen älteren Werken scheinen Meilen des Zeichenstils zu liegen. Jedes kleinste technische Detail wird so gut es geht von ihm dargestellt. Die Charaktere lassen sich gut unterscheiden und die Hintergründe sind hervorragend gezeichnet.
Fazit
Ghost in the Shell ist ein Muss für jeden Animefan. Dieser Manga ist ein Klassiker den jeder zumindest mal gelesen haben sollte. Shirow hat ein Meisterwerk abgeliefert, dem man nichts entgegenstellen kann.
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Ghost in the Shell 1.5

Ghost in the Shell 1.5 schließt an Ghost in the Shell an. Im Band werden Geschichten behandelt, die stattfinden, als Motoko nicht mehr bei Sektion 9 ist. Der Zeichenstil des Mangas ist noch etwas weiterentwickelter als Ghost in the Shell.
Ein Mann geht über die Straße und ist eigentlich Tod. Die Agenten von Sektion 9 versuchen dahinterzukommen wer Leichen für seine Zwecke missbraucht, indem er sie fensteuert. Bei ihrem zweiten Fall treffen sie auch auf Motoko Kusanagi, die ihnen zwischendurch zur Hand geht, denn eine wichtige Zeugin benötigt Schutz. Der dritte Fall stellt sie vor einer Mordreihe, die Angehörige einer Militäreinheit heimsucht. Zuletzt stehen sie einem chinesischen Scharfschützen gegenüber, der in Japan ausgeschaltet werden muss.
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Ghost in the Shell 2 - Man-Machine Interface

Manmachine Interface ist nach 1.5 Human Error Process ein weiterer Teil der Mangareihe von Masamune Shirow.
Die Handlung des Mangas spielt sich hauptsächlich im Netz bzw. im Cyberhirn ab. Matoko Aramaki wird beauftragt die Killer einer Reihe von Schweinen zu finden, die gezüchtet wurde, um Implantate für Menschen zu liefern. Zudem waren die Schweine außerdem mit menschlichen Gehirenen ausgestattet. Sie arbeitet und verteidigt sich gegen Viren und Fallen im Netz und trifft dabei nicht nur auf einen schwierigen Gegner.
Aufgrund der technischen Begriffe im Manga ist es mit unter schwierig die Handlung immer nachzuvollziehen und es kommt durchaus vor, dass man Szenen mehrmals lesen muss.
Der Zeichenstil
Der Zeichenstil ist im Vergleich zu den früheren Bänden sehr weit entwickelt. Shirow bietet zusätzlich in diesem Manga sehr viel Fanservice, denn mehr als einmal geht Motoko und ihren alternativen Cyberkörpern die Kleidung unterwegs verloren.
Fazit
Ghost in the Shell 2 ist definitiv keine leichte Lektüre. Durch die vielen Begriffe im Zusammenhang mit dem modernen Netz in Motokos Welt und trotz der Erklärungen durch Shirow (die manchmal selbst schon verwirren können), ist der Band nicht leicht zu lesen. Für Ghost in the Shell Fans ist er aber auf jeden Fall einen Blick wert. Außerdem ist die Grafik eine Augenweide.
Ghost in the Shell - Der Realfilm

Ghost in the Shell, der Realfilm ist vor den Mangas angesiedelt. Die Geschichte erzählt die Vorgeschichte Motoko Kusanagis und wie sie über ihre Vergangenheit aufgeklärt wird. Grafisch und Storytechnisch ist der Film sehr gut gelungen.
Motoko Kusanagi arbeitet für die Hanka COrpoarateion in der Stadt New Port City. In der Sektino 9 ist sie in der Anti-Terroreinheit tätig. Als neueste Waffe ist sie ein hochentwickelter Cyborg mit einem menschlichen Gehirn. Seit sie jedoch mit ihrem Partner Batou in einen Hinterhalt geriet, hat sie immer wieder Eindrücke, welche die Realität zu verzerren scheinen.
Im Film erfährt man unter anderem auch, wie Batou seinen "speziellen Augen" bekommen hat.
Fazit
Die Realverfilmung von Ghost in the Shell finde ich sehr gelungen, solange man sie als Vorgeschichte zum Manga betrachtet. Denn als solche ergänzt er den Stoff, der um den Major herum spielt. Viel Action, einige Themen zum Nachdenken und eine interessante Story sorgen für die richtige Mischung im Film. Er ist definitiv sehenswert.
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Claudia Wendt
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