Corona in Honduras bedeutet Proteste und Hunger

von Christina Weise · Adveniat

Seit März gilt in Honduras eine Ausgangssperre. Die Regierung bemüht sich um Lockerungen, um der schwachen Wirtschaft auf die Beine zu helfen. Doch wegen der hohen Infektionszahlen wird der Lockdown verlängert. Darunter leidet vor allem die arme Bevölkerung, die sich inzwischen von Zuckerwasser ernährt. Christina Weise berichtet über die dramatische Lage und unsere Projektpartner von Radio Progreso haben Bilder und Stimmen gesammelt. Der ausführliche Artikel zur Lage in Honduras: https://www.adveniat.de/informieren/aktuelles/honduras-in-der-corona-krise-korruption-gewalt-hunger/?fbclid=IwAR1dJdR5PyK2hCjqJTF9SHKVzIlzuLS-sWODkQpeQmUvhD6kzObqMPFdwIs

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Christina Weise

Köln

Zur Person

Christina Weise

Über mich

Ich bin freie Korrespondentin, Reporterin und Autorin in Lissabon für Online, Print und den Hörfunk. Ich wurde am Niederrhein geboren, wohnte in Brasilien, studierte in Köln und Lissabon, arbeitete in Utrecht und Rio de Janeiro. 30 Länder habe ich bereits bereist und berichtete von drei Kontinenten.

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Deutschlandfunk , Deutschlandfunk Nova , Deutschlandfunkkultur , Droste Verlag , Globetrotter Magazin , Radio Bremen , WDR , taz

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