✍ Neue Bestimmungsbücher: Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz

von Dorle Knapp-Klatsch

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Das ist doch verrückt - kaum singen dieVögel im Gebüsch, schon steigt die Laune.

Vögel zu beobachten hat schon fast etwas Meditatives an sich. Besonders im Frühling fallen die gelben Sänger in den Bäumen auf – ihre abwechslungsreichen Lieder und ihre durchdringenden Stimmen verbreiten gute Laune. Wie mögen sie wohl heißen? Das Buch der Vogelarten von Carl'Antonio Balzari, Roland Graf, Thomas Griesohn-Pflieger, Andreas Gygax und Robert Lücke hilft weiter.

Als Meise wurde der gelbe Vogel im Baum immer eingestuft – aber welche Meise? Blaumeisen und Kohlmeisen unterscheiden sich durch die Farben und die Anordnung der Zeichnung. Die Bartmeise wiederum ist zu klein und zu braun. Der Pirol ist zwar auch gelb, kommt aber nicht infrage. Dieser Zugvogel ist mit 24 cm zu groß. Der Waldlaubsänger sieht ähnlich aus, allerdings mit einer weißen Brust. Er kommt nur in den Sommermonaten ab April wieder, ebenso wie der gelbgrüne Berglaubsänger, der nur in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz anzutreffen ist. Der Zeisig kommt nicht infrage, denn er ist auf Fichtensamen angewiesen. Die gelbe Schafstelze hält sich in offenem Gelände auf. Aber der gelbe Fitis kommt in die nähere Wahl. Oder ist es etwa der Zilpzalp, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht? Da hilft es, auf den deutlich längeren Überaugenstreif zu achten. Der Gelbspötter sitzt auf alle Fälle im hohen Baum. Er imitiert Geräusche in seiner Umgebung. Bis jetzt klang weder ein Auto noch ein Handyklingeln aus den Baumwipfeln. Das Wintergoldhähnchen kann es auch nicht sein, denn es bevorzugt geschlossene Nadelwälder. Außerdem ist es an seiner aufgeplusterten Statur schon von Weitem zu erkennen. Aber der Girlitz - mit der Hauptfarbe Gelb - liebt Gärten. Der Grünfink...
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Kirchheim unter Teck

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Mein Name ist Dorle Knapp-Klatsch und ich widme mich leidenschaftlich den schönen Seiten des Lebens. Als Herz und Seele vom Kulturmagazin 8ung.info genieße ich Kunst, Kultur und Natur, besuche gern Oper, Theater, Kino, Ballett und schreibe darüber. Natur und Umwelt gehört zu meinem Lebensstil. Mein Anspruch ist es, fundiert und authentisch zu berichten. Deshalb lese ich alle Bücher, besuche Opern, Ballette, Filme und Ausstellungen, über die ich schreibe.
Ich genieße es, kulturelle Angebote allein zu entdecken, um mich voll und ganz auf die Eindrücke und Denkanstöße zu konzentrieren. Mein Motto lautet: Nur eine gute Empfehlung ist eine echte Empfehlung.
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