Stadt der verlorenen Dinge - Trickfilm mit asiatischer Ästhetik

von Dorle Knapp-Klatsch

Stadt der verlorenen Dinge - Trickfilm mit asiatischer Ästhetik

Stadt der verlorenen Dinge - Trickfilm mit asiatischer Ästhetik

Trickfilm mit übersichtlicher Story: Unmengen von Plastiktüten befinden sich in der Stadt der verlorenen Dinge. Sie fühlen sich zu gut, um verbrannt zu werden. Darum kämpfen sie darum, noch einmal in anderer Form ein neues Leben zu beginnen. Dabei soll ihnen ein Junge helfen, der von den automatischen Müllautos für Abfall gehalten und zur Müllkippe transportiert wurde.


Stadt der verlorenen Dinge; City of Lost Things, Trickfilm, Plastiktüten(c) Yee Chih-Yen, Chun-Jung Chu, Kevin Jong

Stadt der verlorenen Dinge - durch die Straßen fahren saugende Kehrmaschinen.


Stadt der verlorenen Dinge; City of Lost Things, Trickfilm, Kehrmaschinen(c) Yee Chih-Yen, Chun-Jung Chu, Kevin Jong

Ausgerüstet mit Kameras, erfassen sie jeden Unrat - alles, was sie dafür halten. Interessant ist, was in Taiwan alles als Krempel & Geraffel angesehen wird. Computerteile in allen Variationen zeugen von einer hochtechnologischen, digitalisierten Arbeitswelt.


Stadt der verlorenen Dinge; City of Lost Things, Trickfilm, Einzelschuhe(c) Yee Chih-Yen, Chun-Jung Chu, Kevin Jong

Dekodrachen, Einzelschuhe, Schaufensterpuppen stehen für die private und traditionelle Gesellschaft. Sogar der Müll sieht hier noch stylisch aus – wohlproportioniert und formschön...



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Kirchheim unter Teck

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Mein Name ist Dorle Knapp-Klatsch und ich widme mich leidenschaftlich den schönen Seiten des Lebens. Als Herz und Seele vom Kulturmagazin 8ung.info genieße ich Kunst, Kultur und Natur, besuche gern Oper, Theater, Kino, Ballett und schreibe darüber. Natur und Umwelt gehört zu meinem Lebensstil. Mein Anspruch ist es, fundiert und authentisch zu berichten. Deshalb lese ich alle Bücher, besuche Opern, Ballette, Filme und Ausstellungen, über die ich schreibe.
Ich genieße es, kulturelle Angebote allein zu entdecken, um mich voll und ganz auf die Eindrücke und Denkanstöße zu konzentrieren. Mein Motto lautet: Nur eine gute Empfehlung ist eine echte Empfehlung.
Mit meiner Erfahrung und Begeisterung für Kultur möchte ich meine Leser inspirieren.

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