Schlacht der Worte im französischen Wahlkampf

von Anna-Elena Knerich

Seit jeher geht es im französischen Wahlkampf sprachlich derb zu: Man teilt aus, provoziert, spitzt zu. Und bei den großen politischen Veranstaltungen gilt es, der Menge mit Worten einzuheizen. Dabei setzen die Kandidierenden von extrem rechts und links bewusst auf populistische Strategien.

Seit jeher geht es im französischen Wahlkampf sprachlich derb zu: Man teilt aus, provoziert, spitzt zu. Und bei den großen politischen Veranstaltungen gilt es, der Menge mit Worten einzuheizen. Dabei setzen die Kandidierenden von extrem rechts und links bewusst auf populistische Strategien. Sie wettern etwa gegen "die da oben", schüren Ängste vor einem "Untergang Frankreichs" - und verwenden auch mal Kriegsmetaphorik. Wie radikal ist die Rhetorik in diesem französischen Wahlkampf? Und was bedeutet es, wenn der Präsident den vulgären Begriff "emmerder" verwendet? Das ordnet der Romanist und Linguist Franz Lebsanft in unserem Sprachmagazin ein.

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Porträt von Anna-Elena Knerich

Anna-Elena Knerich

München

Zur Person

Anna-Elena Knerich

Trimediale Journalistin, Bayerischer Rundfunk (TV, Radio, Online)
zuvor: Süddeutsche Zeitung, dpa, Mucbook

Auftraggeber

Bayerischer Rundfunk , Deutsche Welle TV , MUCBOOK- Das Münchner Stadtmagazin , Süddeutsche Zeitung , dpa

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