B2B-Marktplatz-Marketing: Jetzt neue Businesskunden finden
von Andreas Pörtner

Auf das Internet kann heute als Verkaufskanal nicht mehr verzichtet werden – und das nicht nur im Endkundenbereich, sondern auch im B2B-Segment. Neben dem eigenen Online-Shop auf der Webseite spielen Verkaufsplattformen und B2B Markplätze eine immer größere Rolle, um sich gegen die Konkurrenz behaupten zu können. Entscheidend dafür ist auch ein Mix aus Marketing-Maßnahmen.
In der öffentlichen Wahrnehmung hat das Thema E-Commerce vor allem aufgrund der hohen Wachstumsraten im B2C-Bereich in den letzten Jahren an Dominanz gewonnen. Vernachlässigt wird dabei häufig die Betrachtung des B2B-Geschäfts – also dem Handel zwischen Unternehmen. Dabei sind die erzielten Umsätze verglichen mit denen im Konsumerumfeld um ein Vielfaches höher.
Laut einer Studie von Eco – Verband der Internetwirtschaft und Arthur D. Little betreiben rund 75 Prozent der deutschen Unternehmen bereits B2B-Handel im Wesentlichen über internetbasierte Prozesse und E-Commerce.
Die Digitalisierung einzelner Verkaufsaktivitäten lässt sich auf die 90er-Jahre zurückführen, als erste Unternehmen EDV-Lösungen zur Vereinfachung von Bestellprozessen einsetzten. Insbesondere Produkte des alltäglichen Gebrauchs – wie Büromaterialien – konnten auf diese Weise schnell und automatisiert nachbestellt werden.
In Deutschland besteht ein großes Marktpotential, das vielfach jedoch noch nicht vollständig ausgeschöpft wird.
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Andreas Pörtner
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