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Keine Kür – sondern Pflicht: Die Digitalisierung des Finanzwesens

Keine Kür – sondern Pflicht: Die Digitalisierung des Finanzwesens
Keine Kür – sondern Pflicht: Die Digitalisierung des Finanzwesens
 
Die Auswirkungen von Corona verändern auch das Finanz- und Rechnungswesen in einer Art und Weise, die die Pandemie bei weitem überdauern wird. Dabei werden Unternehmen, die mit Innovationen reagieren und sich vom »Business-as-usual« entfernen, voraussichtlich erfolgreicher aus der Krise heraus gehen als Firmen, die einfach nur ihren Status quo erhalten. Innovation im Accounting ist entscheidend, denn jetzt müssen Finanzinformationen erst recht schnell und akkurat zur Verfügung stehen, damit CFOs und die Geschäftsleitung auf zuverlässige Prognosen zurückgreifen und sichere Entscheidungen fällen können. Nicht mehr tragbar sind lange, komplexe oder sogar manuelle Prozesse, welche eine agile Arbeit im Finanzwesen und in der Geschäftsführung behindern. Zudem rückt technische Innovation in den Vordergrund, da die Finanz- und Buchhaltungsteams zunehmend und teilweise langfristig von zu Hause arbeiten. Mit manuellen Buchhaltungsaktivitäten, Tabellenkalkulationen, Desktop-Tools oder papierbasierten Prozessen ist hier kein Blumenstrauß zu gewinnen. Die Digitalisierung, Automation und die Cloud sind die wichtigsten Aspekte, um Finanzteams und Geschäftsleitung in ruhige und sichere Wasser zu führen. Um die Situation heute und die Bestrebungen hin zur Digitalisierung zu ergründen, hat BlackLine das Marktforschungsinstitut Censuswide beauftragt, im Rahmen einer Studie Führungskräfte und Fachleute aus dem Finanz- und Rechnungswesen (F&A) weltweit zu befragen .

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Albert Absmeier

Ebersberg