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Industrielle Fertigung: Wie innovative Digital-Tools die Montageplanung einfacher und effektiver gestalten

Industrielle Fertigung: Wie innovative Digital-Tools die Montageplanung einfacher und effektiver gestalten
Industrielle Fertigung: Wie innovative Digital-Tools die Montageplanung einfacher und effektiver gestalten
Zwischen der finalen CAD-Konstruktion und einem fertigen Produkt liegt ein langer und komplexer Weg voller Entscheidungen. So entscheidet zum Beispiel die Einkaufsabteilung, welche Teile der Konstruktion selbst gefertigt werden, welche zugekauft und welche in Baugruppen zusammengefasst werden können. In Stücklisten werden sämtliche benötigten Teile aufgelistet und ihre termingerechte Bereitstellung organisiert. Die Montageplanung definiert die sinnvollste Reihenfolge der Fertigungsschritte und gibt schließlich konkrete Anleitungen für den Zusammenbau. Aktuell werden diese produktionsvorbereitenden Schritte in vielen Unternehmen nahezu analog und ohne Zugang zur 3D-Konstruktion erledigt. Neue digitale Instrumente bieten allerdings intelligente Möglichkeiten, die Kollaboration zu optimieren und so Effizienz, Qualität und Flexibilität der Planungen deutlich zu erhöhen.
 
Nachdem Design und Konstruktion eines Produkts abgeschlossen sind, beginnen verschiedene Unternehmensbereiche damit, das Produkt zu planen. Der Einkauf entscheidet, welche Teile und Komponenten bestellt und welche selbst gefertigt werden müssen. Die Montageplanung prüft, wie das Produkt möglichst effizient montiert werden kann und erstellt spezifische Stücklisten sowie Arbeitspläne. »All diese Planungen müssen aus den 3D-Produktdaten abgeleitet werden, die aber in der Regel den Planern nicht zur Verfügung stehen«, erklärt Dr.

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Albert Absmeier

Ebersberg