Wibke Roth

Gesundheitsjournalistin, Redakteurin, Trainerin, Gladbeck

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Balance und Stabilität mit Konzept | eVivam

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Kommt jetzt mit Fitness-Konzept in die Studios: die Slackline mit Slackfit.

Als Anfänger hattest du es bislang nicht leicht, Zugang zum Slacklining zu finden. So war der Sport lange Zeit etwa Skatern und Surfern bekannt. Und es gibt Verbandsstrukturen in Deutschland und anderen Ländern. Aber viele Slackliner sind weder in Vereinen noch in Clubs organisiert. Das Slack-Rack, im Prinzip das Standsystem, in dem das Balancier-Band gespannt ist, ermöglicht mittlerweile, dass es statt zwischen Bäumen im Park nun auch einfach Indoor eingesetzt werden kann. Nun gibt es Slackfit. Das Konzept stellten die Entwickler jetzt auf der Fibo vor.

Tiefenstabilität und Co

Im Prinzip handelt es sich dabei um ein Group-Fitness-Konzept. Im Fokus: Koordination und Stabilität. Es darf gewackelt und balanciert werden, was das Zeug hält. Die Frequenz einer Slackline erzeugt bis zu 1.000 Muskelkontraktion pro Minute ohne die Gelenke hoch zu belasten. Viele Kontraktionen erhöhen diesen Effekt. Im vier bis fünf Minuten-Rhythmus wechselt der Trainer aus 80 Übungen. So entsteht in einem Rhythmus von drei Monaten ein neues Kursdesign. Apropos: Es werden noch Trainer gesucht.
Slackline kooperiert mit dem Slack-Rack-Hersteller Gibbon. So ein Standsystem kostet 429,95 Euro. Das kannst du dir natürlich auch nach Hause holen. Statt alleine mit der App zu üben, kannst du ja in Zukunft in einem Slackfit-Kurs üben.




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