Fotos für SPIEGEL Reportage von Alexander Smoltczyk aus Kabul
von Thomas Grabka
Wenige Wochen nach dem Ende der Talibanherrschaft geht der SPIEGEL Reporter Alexander Smoltczyk in Kabul auf Spurensuche. Wie viel Platz haben Kunst und Kultur in einer Stadt, die in Trümmern liegt, deren Einwohner jeden Tag neu ums Überleben kämpfen. Als wir Monate später erneut nach Kabul reisen, im Gepäck mehrere Belegexemplare des gedruckten SPIEGEL für die Protagonisten unserer Reportage, gestaltet sich die "Übergabe" nicht ganz so einfach, denn den Titel des Magazins ziert eine Nackte. Soviel Freiheit ist auch im Jahr 2002 in diesem islamischen Land nur eingeschränkt möglich.
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zu mir
Ich arbeite seit Anfang der 90er Jahre als freier Fotograf. Neben Agenturarbeit, zuerst für action press, später und das bis heute für die in Köln ansässige Fotoagentur LAIF, habe ich vor allem für den SPIEGEL in vielen Regionen gearbeitet. Mehr als ein Dutzend mal in Afghanistan und dort bis zu 3 Monaten am Stück, habe mehrwöchige Reportagen im Irak fotografiert, im Kaukasus, sowie in mehreren afrikanischen Ländern wie dem Kongo, Kenia, Burkina Faso, Senegal, u.a.
Seit 2011 beschäftige ich mich auch mit der Produktion von Videos.
Ich bin Mitglied der Bundespressekonferenz, dem Fotografenverband FreeLens, dem DJV und Reporter ohne Grenzen.
Auftraggeber
DER SPIEGEL , LAIF , Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung , TAZ , Welthungerhilfe
Weitere Profile
Ello , FB , Linkedin , Storehouse , Twitter , grabka-fotografie.de , wordpress
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