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Münchner Start-up produziert Schokolade in Ghana: Von der Bohne bis zur Tafel

Es begann auf einer Zelt- und Rucksackreise durch Ostafrika, im Garten eines Kaffeefarmers in Uganda. Der Gründer einer lokalen Kooperative erklärte ihm dem im Job unzufriedenen IT-Vertriebler eines Multikonzerns, den Kaffeeanbau. "Am Ende haben wir selbst Kaffee gemacht, die Bohnen über offenem Feuer geröstet, von Hand vermahlen. Da ist mir aufgefallen: Hey, warum verkauft ihr eigentlich Bohnen, wenn ihr auch den fertigen Kaffee verkaufen könntet?" So schildert Hendrik Reimers (38) im Rückblick die Anfänge seines Münchner Social-Start-ups Fairafric. Statt Kaffee wurde es schließlich Schokolade, statt Uganda Ghana in Westafrika...

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