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Von Trumps Gnaden

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Denkmal der drusischen Revolutionäre in Maschd al-Schams

Die USA erkennen die von Israel besetzten Golanhöhen als israelisches Gebiet an. Jüdische Bewohner wie Giora Tschaplinsky beruhigt das. Die alteingesessenen Syrer sind nicht begeistert

Aus Ein Siwan und Madschd al-Schams Susanne Knaul

Etwa 200 Kilometer östlich von Tel Aviv, vorbei am See Genezareth und dann Richtung Norden liegt der Golan. Es geht stetig aufwärts in eine bergige, grüne, wilde Landschaft. Alle paar Kilometer steht auf roten Dreiecken eine „Warnung vor kreuzenden Kühen". Auf diesen dünn besiedelten Hügeln sind die milchspendenden Vierbeiner noch glücklich. Am Straßenrand verkauft ein Druse frische Pita mit Labane, Brot und Yoghurt. Zwischen schwarzen Basaltfelsen blühen Klatschmohn und Disteln. Am Himmel kreist ein Bussard, und ein paar Dutzend Störche fliegen vermutlich Richtung Afrika. Je weiter nördlich die Fahrt auf der kurvenreichen Straße geht, desto karger wird das Land. Die Ruinen eines syrischen Militärlagers sind von der Straße aus zu sehen und kurz darauf der eingezäunte israelische Armeestützpunkt der „Brigade Golan und Hermon".

Auf dem Golan gibt es, was in Israel Mangelware ist: Platz. Nur knapp 50.000 Menschen leben in dem 20 mal 60 Kilometer großen Gebiet, das Israel im Sechstagekrieg gegen Syrien 1967 eroberte und später annektierte. Gut die Hälfte der Bewohner gehören zu der im Islam wurzelnden Sekte der Drusen. Sie sind die altansässigen Bewohner der Golanhöhen im Gegensatz zu den Israelis, die sich nach der dauerhaften Besatzung 1967 überwiegend in den Kibbuzim (Landwirtschaftskooperativen) niederließen oder in der Kleinstadt Katzrin. Viele von ihnen sind eingewanderte Juden.

So wie Giora und Karina Tschaplinsky. Vor 17 Jahren sind die Eheleute aus Argentinien direkt in das besetzte Gebiet gekommen. „Wir waren in den 90er Jahren zu Besuch hier und haben uns sofort in den Golan verliebt", sagt Giora Tschaplinsky, der die Entfernung zum Landeszentrum, die viele Israelis schreckt, nicht als so schlimm empfindet, weil er doch argentinische Maßstäbe gewohnt sei. Im Kibbuz Ein Siwan gibt es einen Ulpan, eine Hebräischschule für jüdische Immigranten. „Die Leute hielten uns für verrückt", erinnert er sich. Noch im Frühjahr 2000 erschien ein Frieden zwischen Israel und Syrien zum Greifen nah - für den Preis der Golanhöhen. Trotz der ungewissen Zukunft investierte die junge Familie ihr gesamtes Vermögen in den Kauf und die Renovierung eines alten Hauses im Kibbuz.

Tschaplinsky ist Mitte 50, hat angegrautes Haar, einen Schnauzbart und trägt Jeans. Seine Frau kommt aus einer Familie von Chocolatiers und ist auf die Herstellung von Pralinen spezialisiert. Sie beaufsichtigt die Produktion des handgefertigten Konfekts und Workshops für Touristengruppen. Er managt den Laden und das Café De Karina. Das Ehepaar beschäftigt 30 Mitarbeiter, darunter sieben Drusinnen und Drusen. Das Geschäft läuft. Eine Gruppe aus Dänemark verlässt gut gelaunt und bepackt mit eigenhändig dekorierten Pralinen den „Klassenraum" der Schokoladenmanufaktur. Der Lärmpegel in dem Laden ist enorm. Tschaplinsky schüttelt angespannt den Kopf über ein quengelndes kleines Mädchen, das von dem süßen Überfluss wohl gern einen Vorrat mit nach Hause nehmen genommen hätte.

Immer wieder klingelt sein Handy - Tschaplinsky signalisiert einer Mitarbeiterin, Kaffee und Kostproben des feinen Konfekts zu bringen. Dann konzentriert er sich auf das Gespräch. Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Golanhöhen offiziell als israelisches Gebiet anzuerkennen, gibt ihm Sicherheit. „Die USA stärken uns den Rücken, Israel ist nicht mehr allein", und er müsse sich nicht länger um die Zukunft seiner Familie und das Haus sorgen. Trumps Botschaft sei, dass es heute nicht nur erlaubt ist, sondern sogar empfohlen wird, auf dem Golan zu investieren. Vielleicht würden sogar andere Staaten seinem Schritt folgen, hofft er mit übereilter Euphorie, denn vorläufig halten EU und UN strikt an der Prämisse fest, dass es sich bei den Golanhöhen um syrisches Gebiet handelt.

Ein Kibbuz namens Trump

Außer der Schokoladenmanufaktur locken gemütliche Gästezimmer mit Whirlpool und Kamin, ein Schwimmbad und zwei Winzer zum Besuch in die gepflegte Kibbuzidylle, die nur wenige Kilometer von der syrischen Grenze entfernt liegt. Als die Tschaplinskys nach Ein Siwan zogen, lebten 60 Familien in der Landwirtschaftskooperative. „In so einem kleinen Ort hat man Einflussmöglichkeiten und kann mitgestalten", erinnert sich Giora Tschaplinsky an die ersten Jahre in Israel. Inzwischen leben 120 Familien in Ein Siwan, und Tschaplinsky kann sich gut vorstellen, dass der Kibbuz noch einmal auf den doppelten Umfang anwächst, nur sollte dabei der ländliche Charakter, bei dem „jedes Haus von Grünflächen umgeben ist", erhalten bleiben.

Das schnelle Heranwachsen von Ein Siwan ist untypisch für die jüdischen Ortschaften auf dem Golan. Insgesamt blieb die Zahl der Israelis in den vergangenen 20 Jahren nahezu konstant. Nun aber plant die Regierung den Zuzug von nicht weniger als einer viertel Million Neubürger und die Gründung neuer Ortschaften, von denen eine nach Trump benannt werden soll. Der soeben im Amt bestätigte Regierungschef Benjamin Netanjahu will seinem Busenfreund in Washington Dankbarkeit demonstrieren und möglichst rasch Tatsachen schaffen, damit „Israel niemals vom Golan abziehen" muss, wie er jüngst versprach.

Tatsächlich führte Netanjahu selbst bis kurz vor Ausbruch des Bürgerkrieges in Syrien Friedensverhandlungen, wohl wissend, dass eine Einigung mit Baschar al-Assad nicht ohne Rückgabe der Golanhöhen erreichbar sein würde. Netanjahu hoffte damals, dass ein Frieden mit Syrien den Erzfeind Iran und damit seine libanesischen Handlanger der Hisbollah schwächen würde. Acht Jahre später sitzen die iranischen Revolutionsgarden mit ihren Luftwaffenstützpunkten nicht weit hinter Damaskus, die Hisbollah ist so stark wie nie, und von Friedensverhandlungen spricht in Israel kein Mensch mehr.

„Wenn sich über die kommenden Jahre 40 oder 50.000 Leute hier ansiedeln, wäre ich sehr zufrieden." Giora Tschaplinsky findet, dass die Regierung dem Golan mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. Er denkt an eine Universität und neue Arbeitsmöglichkeiten. Sein ältester Sohn ist Offizier in der Armee und müsste nach seinem Militärdienst wegziehen, wenn er studieren will. Dass Israels Souveränität über die Golanhöhen und die US-Anerkennung einen Frieden mit Syrien utopischer werden lässt, glaubt Tschaplinsky nicht. Das Prinzip Land für Frieden habe sich spätestens mit Israels Abzug aus dem Gazastreifen als unsinnig entpuppt. Ob Israel den Golan an Syrien zurückgibt oder nicht, sei bedeutungslos, denn einen Frieden werde es ohnehin nicht geben. „Mit wem auch?", fragt er und beantwortet selbst: „Es gibt kein Syrien mehr. Die Regierung in Damaskus wird von fremden Interessen bestimmt, wie dem Iran, der die Zerstörung Israels will."

Damit gibt er eine Meinung wider, die in den Kibbuzim Konsens ist. Nirgends war der Protest lauter, als Israels Ex-Regierungschef Jitzchak Rabin in den frühen 1990er-Jahren zum ersten Mal einen Abzug in Aussicht stellte. Die jüdischen Golanbewohner, die mehrheitlich für den Sozialdemokraten gestimmt hatten, fühlten sich damals von Rabin betrogen. Die Drusen hingegen fordern das Ende der mehr als 50 Jahre währenden israelischen Besatzung auf dem Golan.

Trotz der politischen Meinungsverschiedenheiten leben Juden und Drusen in friedlicher Koexistenz, wobei sie eine Distanz zueinander wahren. Drusen würden niemals in einen Kibbuz ziehen, vermutlich würde man sie dort gar nicht aufnehmen, und umgekehrt lebt kein Jude in einem der vier drusischen Dörfern. Man arbeitet und handelt miteinander, man besucht sich gegenseitig, aber eine echte Vermischung findet nicht statt. Die Drusen sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und die gute Küche: Gegrilltes Fleisch, Reis, Bohnen, Auberginen und Joghurt gehören zu jedem Menü. „Die besten Restaurants in der Gegend und neuerdings sogar Kneipen gibt es in Madschd al-Schams", meint Tschaplinsky, der mit seiner Familie gern herkommt.

Von dem winzigen Alawiten-Dorf Radschar an der Grenze zum Libanon abgesehen, sind die Drusen die einzigen Syrer, die nach dem Krieg auf dem Golan bleiben durften. Rund 130.000 Sunniten sollen damals vertrieben worden sein. Über ihre geheime Religionslehre spricht die deutlich in sich geschlossene drusische Gemeinde ungern. Äußerlich fallen die Männer mit ihren weißen Turbanen auf oder den runden Hüten, ihren dichten Oberlippenbärtchen und den schwarzen Gewändern mit dem Schritt der Hosen auf Kniehöhe. Als Druse muss man geboren werden. Das allerdings geht öfter, denn die Drusen glauben an die Wiedergeburt. Ambitionen auf nationale Selbstbestimmung hegen sie nicht, sondern sie sind stets dem Staat patriotisch ergeben, dem sie sich zugehörig fühlen. Viele der Drusen auf dem Golan sind bis heute treue Anhänger des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.

Von Ein Sivan aus sind es bis Madschd al-Schams, dem größten der vier drusischen Dörfer, noch 25 Kilometer. Der Weg führt parallel zur Grenze Richtung Norden. Auf dem Gipfel des über 2.000 Meter hohen Berges Hermon liegt im April noch Schnee. Den Golan muss man „hören", schrieb einst der israelische Künstler Amos Kenan. Mit ohrenbetäubendem Lärm stürzen im Frühjahr die Wassermassen des acht Kilometer langen Banyas, einem der drei Jordan-Zuflüsse, talabwärts Richtung See Genezareth. Den Golan muss man auch riechen mit seinen Oleandersträuchen und der wild wachsenden grünen Minze.

„Eine Tüte Äpfel für zehn Schekel" (2 Euro 50), bietet ein Bauer an. Die saftigsten Früchte, Süßkirschen und Trauben, kommen aus dieser Gegend. Ein dreieckiges Warnschild macht auf eine „Feuerzone" aufmerksam, ein militärisches Trainingsgelände. An einer Bushaltestelle verkauft jemand Wintermützen. Madschd al-Schams lebt vom Tourismus, vor allem im Winter, wenn sich Skifahrer hier ihre Ausrüstungen ausleihen und in einer der Unterkünfte im Ort übernachten. Aber auch in den wärmeren Monaten zieht es viele Ausflügler in die Gegend. Zum touristischen Pflichtprogramm gehört die Nimrod-Festung aus der Zeit der Kreuzfahrer. In Madschd al-Schams selbst führt kein Weg an dem deutlich jüngeren Denkmal der tapferen drusischen Krieger vorbei, die Syrien vor fast hundert Jahren zuerst von den Türken und später von den französischen Kolonialisten befreien wollten. Mit erhobenem Gewehr zum Kampf bereit und auf dem Rücken seines sich aufbäumenden Pferdes sitzt dort Revolutionsführer Sultan Al-Atrasch Paschaat, der Held der Drusen nicht nur auf dem Golan. Thaer Abu Salach behauptet, direkter Nachfahre einer der Revolutionäre zu sein, die den Sultan auf dem Denkmal in den Kampf begleiten. Der 57-Jährige leitet das klinische Zentrum für ambulante Behandlungen in dem Ort, der „mit 300 Ärzten und noch mehr Zahnärzten", medizinisch bestens versorgt ist. Die hohe Ärztequote erklärt sich dadurch, dass die jungen Drusen privilegiert sind. Sie dürfen zum Studium nach Damaskus gehen, wo sie, weil sie von den besetzten Golanhöhen kommen, freie Wahl für jedes Fach genießen. „Syrien erkennt die israelischen Zeugnisse nicht an", die Noten des Abi­turs sind nebensächlich. Bis zum Bürgerkrieg ermöglichte die israelische Armee den Drusen, über den von UN-Truppen geregelten Grenzposten bei Kuneitra nach Syrien zu reisen.

Abu Salach war 20 Jahre lang Dozent für internationale Beziehungen an einer israelischen Fachhochschule, bevor er vor zwei Jahren zurück nach Madschd al-Schams kam, um hier das klinische Zentrum zu leiten. Seine zwei erwachsenen Töchter studieren in Israel. Von Trumps Golan-Erklärung ist er nicht überrascht. Letztendlich sei der US-Präsident nur dem Wunsch Netanjahus nachgekommen. „Die Regierung unternimmt in den letzten Jahren viel, um die Drusen stärker zu integrieren." Im vergangenen Herbst fanden zum ersten Mal Kommunalwahlen in Madschd al-Schams und den anderen Dörfern statt. Daran durften auch Bewohner mit syrischer Staatsbürgerschaft teilnehmen.

„Der Staat investiert in die Infrastruktur", berichtet Abu Salach. Damit habe er kein Problem, nur erwarte Israel, dass „wir uns revanchieren und zeigen, dass wir die Veränderung befürworten". Damit sei er nicht einverstanden. „Baut uns Fabriken, aber lasst uns unsere Identität", bringt er es auf dem Punkt. „Wir sind nicht Teil dieses Staates, sondern Syrer."

Trump setze sich über internationales Recht hinweg und „versperrt jeden Weg, jede Hoffnung zum Frieden". Israel habe den Sinai an Ägypten zurückgegeben, den Gazastreifen an die Palästinenser, „und wird dasselbe mit dem Westjordanland tun". Abu Salach räumt ein, dass noch Jahre vergehen können, bis aus Syrien wieder „ein funktionierender Staat" werde. Das jedoch sei kein Grund, „keine Legitimation dafür, unser Land zu stehlen". Überhaupt könne Trump nicht „einfach daherkommen und Gebiete verteilen, die nicht seine eigenen sind". Mit seinen „neuen Normen" schaffe er einen „gefährlichen Präzedenzfall", der sich andernorts wiederholen könnte.

Abu Salach spricht Hebräisch ohne Akzent. Er räumt ein, dass es den Drusen wirtschaftlich gut geht, dass sie Freiheit und zivile Rechte genießen. Nichts anderes sei jedoch von der Demokratie Israel zu erwarten. „Wenn ihr uns annektiert, dann muss die Demokratie auch für uns gelten." Schließlich stehe den Drusen zu, was alle anderen auch bekommen. Seit der Annexion 1981 können die Drusen die israelische Staatsbürgerschaft beantragen, ein Recht, von dem nur knapp 15 Prozent Gebrauch machten. Als Bewohner mit syrischer Staatsbürgerschaf dürfen sie nicht an der Parlamentswahl teilnehmen, müssen aber auch nicht zur Armee. Ein Arrangement, mit dem es sich ganz gut leben lässt. Nur eine Heimat fehlt Abu Salach. „Wir gehören nicht dazu. Die israelische Flagge ist nicht meine und die HaTikwa (Anmerkung der Redaktion: die israelische Nationalhymne) auch nicht. Wenn ich die syrische Hymne höre, kommen mir die Tränen." Vier Jahre nach dem Sechstagekrieg kam Abu Salach zur Welt. In Syrien war er noch nie. Er träumt von einem demokratischen Syrien und versteht nicht, wie einige seiner Landsleute noch immer Assad unterstützen können. „Vielleicht, weil es keine Alternative gibt", denkt er laut, „aber deshalb den Teufel wählen?" Assad ist in seinen Augen „nicht besser als der IS".

Die Familie Safari gehört zu denen, die trotz der acht Jahre, in denen der syrische Despot so schreckliche Verbrechen am eigenen Volk beging, noch immer zu ihm halten. Assad Safari trägt seinen Vornamen mit Stolz. Aus Ergebenheit zur Herrscherfamilie nannte er seinen eigenen Sohn Basil nach dem bei einem Autounfall verstorbenen älteren Bruder Baschar al-Assads. Der 48-Jährige ist hager und wirkt mit seiner dunklen Sonnenbrille, die er auch im Haus nicht absetzt, wie ein Altrocker. Für umgerechnet zwölf Euro plus Trinkgeld wäscht der dreifache Familienvater Autos und scheint damit ganz gut über die Runden zu kommen.

Baschar al-Assad habe keine Wahl gehabt, als „mit aller Kraft gegen die Terroristen zu kämpfen". Dass so viele Zivilisten während des Bürgerkrieges ums Leben kamen, ist für Assad Safari „sehr traurig", aber so sei es nun einmal im Krieg. „Eine Rakete unterscheidet nicht zwischen Gut und Böse." Safari schenkt aus einer Thermos­kanne starken Kaffee ein und macht es sich auf dem Sofa in seinem Laden, gleich neben der „Autowaschanlage" gemütlich, bei der die meiste Arbeit noch per Hand erledigt wird. Die Drusen seien gespalten erklärt er. „Die Generation meines Vaters will komplett zu Syrien gehören, und ich würde auch gern wieder mit meiner Familie vereint leben, aber mein Sohn könnte das nicht."

Der junge Mann ist in Israel groß geworden und sei Demokratie gewohnt. „Wenn dich hier ein Polizist erwischt, dann kannst du mit ihm diskutieren, wenn er dir einen Strafzettel geben will. In Syrien geht das nicht." Sollte es doch eines Tages ein Abkommen geben und die Golanhöhen wieder zu Syrien gehören, dann würde Safaris Sohn vermutlich nach Galiläa ziehen. Für die Familie müsste das kein Drama sein, denn dann wäre Frieden, es gäbe geregelten Grenzverkehr, und man könnte sich auch ohne die Unterstützung der UN-Truppen gegenseitig besuchen.

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