Nina Himmer

Freie Journalistin , München / Heidelberg

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Coronakrise: Was Familien von Astronauten lernen können

Jack Stuster untersucht für die Nasa das Zusammenleben von Menschen auf engstem Raum im All. Seine Erkenntnisse dienen in Corona-Zeiten auch Familien.

Jack Stuster hat ein Stück Freiheit verloren, nicht aber seinen Humor: "Immer noch komfortabler als auf der ISS", sagt er und schwenkt die Kamera seines Laptops einmal durch sein sonnendurchflutetes Wohnzimmer. Seine Frau und er leben gerade in freiwilliger Quarantäne in ihrem Haus in Santa Barbara, Kalifornien. So will er der Ausbreitung des Coronavirus entgegenwirken und sich schützen. Mit seinen 72 Jahren gehört der Wissenschaftler zur Risikogruppe. Damit kommt er seinem Fachgebiet in diesen Tagen notgedrungen sehr nahe: Jack Stuster ist Isolationsforscher.

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