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Berlin
Deutschland


Zur Person:

Ende 2019 ist Michael Radunski zurück nach Deutschland gekommen. Offen, interessiert und neugierig auf neue Themen. Mitgebracht hat er viele Erfahrungen sowie ein fundiertes journalistisches Wissen, entwickelt und erprobt in vielen aufregenden Jahren in Indien und China.

Anfang 2016 zog es Radunski nach Peking, zurück in ein Land, das sein Leben schon seit Jahren prägt.

Der Sinologe absolvierte dort ein Redaktionspraktikum, gefolgt von einem spannenden Studienjahr in Peking, einem Journalistenstipendium und regelmäßigen Besuchen. Seine Themengebiete reichen von Politik und Wirtschaft über Kultur und Gesellschaft bis hin zu Sport. Neben tagesaktueller Berichterstattung erzählen seine Reportagen, Interviews und Porträts von einem Land, das sich und seine Menschen in rasantem Tempo verändert.

In der Großen Halle des Volkes begegnete er Chinas führenden Politikern, auf dem Pferderücken erkundete er die Weiten der Inneren Mongolei, in den Rundbauten der Hakka erhielt er Einblicke in das Leben einer anerkannten Minderheit und auf dem Yangtze-Fluss bestaunte er die Ingenieursleistung des Drei-Schluchten-Staudamms.

Michael Radunski hat Politik, Geschichte und Sinologie in Berlin, Brighton und Peking studiert. Er lebte ein Jahr in England und ein Jahr in China bevor er bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) volontierte. Er arbeitete in der Politikredaktion und war als Redakteur vom Dienst für den Onlineauftritt der Zeitung mitverantwortlich. Nach drei Jahren in Frankfurt zogen ihn Neugierde und Abenteuerlust wieder ins Ausland. Als Stipendiat der Robert-Bosch-Stiftung kehrte er für drei Monate nach China zurück, anschließend lebte er drei Jahre in Indien. Seit Anfang 2016 ist er zurück in Peking und schreibt vorwiegend für die Neue Zürcher Zeitung am Sonntag.