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Prostitution trotz Corona: Vom Bordell in die Illegalität

Seit dem Lockdown im November arbeitet die Prostituierte Antonia schwarz. Mit Kunden trifft sie sich in deren Privatwohnungen. Sie brauche das Geld, da sie momentan keine finanzielle Hilfe von der Bundesregierung bekomme.

„Mein letzter Kunde wollte 150 Euro für zwei Stunden zahlen, das ist eigentlich mein Stundenpreis. Normalweise würde ich mir so was niemals gefallen lassen, doch ich brauche das Geld. Nach einer Stunde sagte er sogar, ich solle abhauen und ihm die Hälfte des Geldes wiedergeben."

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